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c't 26/2011

Zeitschrift

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Highlights dieser Ausgabe:

  • Spitzen-Smartphones
  • Spiele-Highlights
  • Antivirenprogramme
  • EDV komplett im RAM
  • Software-Kollektion
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Anbieter:  Heise Zeitschriften Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 4038858087535
Veröffentlicht: 05.12.2011

Spitzen-Smartphones

Android-Smartphones wie das Samsung Galaxy Nexus und das Motorola Razr brillieren mit riesigen, farbstarken Displays und Nokia startet ein Comeback mit einem schicken, schnellen Windows-Phone. Haben die Newcomer auch auf Apples schlagfertige Assistentin Siri eine Antwort? (Seite 84)


Spiele-Highlights

Herumfuchteln vor dem Fernseher war letztes Jahrzehnt. Tablets sind die neuen Lieblinge der Spiele-Entwickler und Gelegenheitszocker. PC- und Konsolen-Spieler blasen in düsteren Höhlen zur Drachentreibjagd oder fahnden nach psychopathischen Verbrechern. (Seite 124)


Antivirenprogramme

Gratis kontra kostenpflichtig: Die 2012er-Generation der Virenscanner von AVG, Avira, Eset und F-Secure musste zeigen, wie gut sie Windows sauber halten kann, ohne den Anwender zu nerven oder das System auszubremsen. (Seite 188)

EDV komplett im RAM

Eine ganze Firmendatenbank im RAM – bisher gab es das nur für Lesezugriffe mit kopierten Arbeitsdaten. Mit SanssouciDB kann man jetzt ein und denselben Terabyte-großen Datenbestand komplett im RAM analysieren und transaktionssicher bearbeiten. (Seite 134)


Software-Kollektion

Schreiben, surfen, Bilder bearbeiten, DVDs brennen, Netzwerke analysieren … auf der Heft-DVD finden Sie eine Grundausstattung an Software für alle Lebenslagen, die dauerhaft gratis nutzbar ist. Außerdem: Anwendungen aus Wissenschaft und Technik sowie c’t Surfix, das sichere Surf-System auf Linux-Basis. (Seite 108)

  • Aktuell

    • 18 Prozessorgeflüster: Transactional Memory
    • 20 Hardware: Mini-PCs, RAID-Fehler, Hybrid-Platte
    • 22 Embedded: ARM-Module, Snapdragon-Nachwuchs
    • 23 3D: Riesenprojektion, doppeläugige Kamera, 3D-Drucker
    • 24 Peripherie: TVs, Monitore, Drucker, Scanner
    • 28 Mobiles: Patentstreitigkeiten, Android-Smartphone
    • 30 Apps: Photoshop für Tablets, Visitenkarten-Scanner
    • 32 Audio/Video: Urheberabgabe für Festplatten, Kinect
    • 34 Urheberrecht: Providerfilter laut EuGH rechtswidrig
    • 36 Internet: TKG, Google-Dienste, PayPal-Facebook-App
    • 37 Überlastung bei O2 und Kabel Deutschland
    • 38 Anwendungen: Bildbearbeitung, PIM, Teamarbeit
    • 40 Technische Software: Visualisierung, Simulation, CAD
    • 42 Apple: Web-Apps für iCloud, HDMI-Adapter, DJ-Software
    • 43 Musikstreamer: Ärger mit Nutzern und Labels
    • 46 Cyberwar: Forderungen nach internationalen Regeln
    • 48 Forschung: Mikrogitter, Mars-Roboter, Graphen-Tinte
    • 50 Roboter: Pneubotics, Wachen, rasende Maus
    • 51 Grafikkarten: GeForce GTX 560 Ti mit 448 Kernen, Tegra 3
    • 52 Sicherheit: BankGuard, Wasserwerke, iTunes
    • 54 Netze: IPv6-NAT für Linux, Router, IPv6-Datenschutz
    • 56 UMTS-Patente: HTC droht Verkaufsverbot
    • 57 Linux: Open-Source-Colorimeter, Syslog-Alternative

  • Magazin

    • 72 Vorsicht, Kunde: eBay zahlt Geld nicht aus
    • 156 Recht: Äußerungen im Netz löschen lassen
    • 199 Bücher: HTML5, Canvas
    • 206 Story: Filtersyndrom von Niklas Peinecke

  • Internet

    • 80 Ankaufsdienste: Gebrauchtmedien zu Geld machen
    • 198 Surf-Tipps: Zeitreise, Neusprech, Katastrophen

  • Software

    • 58 Linux Mint 12 mit Gnome 3 im Klassik-Look
    • 61 Trackpad als Ziffernblock: Mobee Magic Numpad
    • 64 Social Media: Soundtracking verknüpft Fotos und Musik
    • 64 Video-Titler: Corel Motion Studio 3D
    • 65 Video-Effektpaket: Vitascene V2 Pro
    • 66 Musiksoftware: Reason 6 mit Mehrspur-Audiorecorder
    • 66 Audio-/MIDI-Sequencer: GarageBand für iPhone
    • 67 Flash-Entwicklung mit FDT 5
    • 67 Präsentation: OpenSlides organisiert Tagungen
    • 92 Smartphone-Betriebssystem: Google Android 4.0
    • 108 Software-Kollektion: Grundausstattung
    • 116 Wissenschaft und Technik
    • 124 Spiele-Highlights für PC, Konsole und Tablet
    • 134 Virenscanner: Nachtest der Generation 2012
    • 150 c’t Surfix: Sicher im Web
    • 170 Infografiken im Web selbst gestalten
    • 200 Spiele: The Elder Scrolls 5 Skyrim
    • 201 Saints Row The Third, Need for Speed The Run
    • 202 Zelda: Skyward Sword, Super Mario 3D Land
    • 203 Assassin’s Creed Revelations, Hollywood Crimes
    • 204 Kinder: Action-Adventure, Deutsch 1. Klasse

Hardware

  • 60 Display: Supergünstiger 24-Zöller
  • 60 Sofortbildkamera mit eingebautem Fotodrucker
  • 61 Android-Tablet für 160 Euro
  • 62 Grafik-Tablett: Wacom Bamboo Pen & Touch
  • 62 Grafikkarte: Lüfterlose Radeon HD 6670
  • 63 HDMI-Übertragungssystem: USB-Daten inklusive
  • 68 Gaming-PC mit Wasserkühlung
  • 70 Business-Notebooks mit AMD Llano
  • 74 Supercomputer: Parade der 16-Kerner
  • 84 Spitzen-Smartphones: Android & Windows vs. iPhone 4S
  • 94 Günstige Fernseher mit 100-Hz-Technik
  • 102 Solid-State Disks mit bis zu 536 MByte/s
  • 142 Gigabit-Router für schnelles Internet

  • Know-how

    • 184 Daten visualisieren mit Microsoft Sho
    • 188 SanssouciDB: Unternehmensdatenbanken im RAM

  • Praxis

    • 160 Hotline: Tipps und Tricks
    • 164 FAQ: Browser-Cookies
    • 166 iPhone 3GS: SIM-Lock entfernen
    • 168 Windows Home Server: Drucken und scannen
    • 176 Linux: Mint-Erweiterungen für Ubuntu
    • 180 Lion Server: Mail-Dienste via IPv6

  • Ständige Rubriken

    • 1 Titel
    • 3 Editorial
    • 6 Inhaltsverzeichnis
    • 10 Leserforum
    • 14 Impressum
    • 17 Schlagseite
    • 225 Seminare
    • 226 Stellenmarkt
    • 237 Inserentenverzeichnis
    • 238 Vorschau

Ja dann, liebe Freunde: Champagner für alle!


Das war wirklich mal ein Super-Coup. Geistiges Eigentum - also Musik, Filme, Bilder - erfährt nun endlich auch in digitaler Form die Wertschätzung, die es verdient. Und all die Trittbrettfahrer in der IT-Industrie, die bisher auf unsere Kosten Geschäfte gemacht haben, bitten wir jetzt in Deutschland zur Kasse. Mit staatlichem Segen. Glauben Sie nicht? Schauen Sie in den Bundesanzeiger vom 3. November 2011.


Freunde, erlaubt mir, noch einmal aus unserem jüngsten Meisterwerk zu zitieren: Für jede noch so kleine Multimedia-Festplatte kassieren wir schon mal 19 Euro. Hat das Ding auch noch eine Aufzeichnungsfunktion, sinds 34 Euro. Mickrige Netzwerkfestplatten mit weniger als einem Terabyte werfen 5 Euro ab, größere dagegen 17 Euro. Ja und für die massenhaft verkauften USB-, FireWire- oder eSata-Festplatten werden 7 Euro fällig für die kleinen, die eh keiner kauft, und 9 Euro für die Großen mit mehr als einem Terabyte.


Das alles, liebe Kollegen, und darauf bin ich wirklich und wahrhaftig stolz, rückwirkend ab dem 1. Januar 2008! Ist das nicht sensationell? Da wird ein wundervoller warmer Regen auf uns herniedergehen!


Darum lasset uns die Gläser erheben und leeren auf unser aller Wohl! Es lebe die Zentralstelle für private Überspielungsrechte, es lebe die Verwertungsgesellschaft Wort und es lebe die Verwertungsgesellschaft Bild Kunst! Wir alle leben hoch!


Prost, liebe Freunde, schenkt euch reichlich nach.


Ja dann, Kollegen, ein letztes Mal: Runter mit dem Korn!


Ich sag euch, das Einzige was bleibt, ist der Strick - na ja, vielleicht noch Auswandern. So was Beklopptes kann nur in Deutschland passieren. Da sitzen ein paar Verwertungsgesellschaften zusammen und würfeln munter Gebühren aus. Zahlen müssen wir die dann, rückwirkend ab 2008! Rückwirkende Gesetzgebung! Toll.

Das ist doch absurd! Da sollen wir für eine kleine USB-Festplatte mehr Gebühren zahlen als für eine gleich große Netzwerkplatte. Und klar, die größeren Netzwerkplatten, die vor allem in kleinen Unternehmen eingesetzt werden, die sind dann wieder teurer als große USB-Festplatten, auf denen der Privatmann seine Musik und Filme durch die Gegend trägt. Was für ein Blödsinn!


Mein Buchhalter hat mal ausgerechnet, was ich da für die aus China in den letzten drei Jahren importierten USB-Laufwerke zahlen müsste. Bei 7 bis 9 Euro pro Gerät ist das weit mehr, als ich an der ganzen Aktion verdient habe. Wen interessieren schon Marktpreise oder reale Margen? Hauptsache, der eigene Säckel wird voll. Und jetzt kommen die mir mit Rücklagen, die ich hätte bilden sollen! Wovon denn? Von 2 oder 3 Euro Gewinn pro Laufwerk?


Klar, wenn die 2008 bereits angekündigt hätten, dass da so und so viel Euro pro Gerät fällig werden, dann hätte ich das in den Preis einkalkulieren können. Aber so, Rücklagen aufs Blaue hinaus bilden. Da spielt noch nicht einmal das Finanzamt mit.


Ach, was solls, Egon, gib uns noch einen Doppelten!

Georg Schnurer

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