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Space, Weltraum-Magazin 2/2013

Zeitschrift

Highlights dieser Ausgabe:

  • Gefahr durch Asteroiden?
  • Alles über den Roten Planeten
  • Von Galaxien und schwarzen Löchern
  • Unendliche Weiten
  • Neil Armstrong: Der Erste
Sofort lieferbar

Anbieter:  eMedia GmbH
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837000007
Veröffentlicht: 31.01.2013

Space – Das Weltraummagazin ...

von den Machern des Wissensmagazins Wissen 2013 erforscht und erklärt die Wunder unseres Universums. Vollgepackt mit vielen atemberaubenden Fotos und farbigen Illustrationen nimmt das Weltraummagazin seine Leser mit auf eine faszinierende Reise durch unser Sonnensystem und hinaus in die Tiefen des Alls.


Gefahr durch Asteroiden?

Was sind Asteroiden und können sie der Erde gefährlich werden? Wie schafft es der Mensch, seinen Heimatplaneten zu verlassen? Wie sind die Ringe des Saturns aufgebaut? Space – Das Weltraummagazin berichtet über die Technik der Weltraumfahrt, ebenso wie über Astronomie und kosmische Phänomene. Die spannenden Artikel sind von Experten geschrieben und für jeden verständlich aufbereitet.

Alles über den Roten Planeten

Spätestens seitdem die NASA einen kleinwagengroßen Roboter namens „Curiosity“ auf dem Mars abgesetzt hat, ist der Weltraum wieder cool. Seit dem Ende des Apollo-Programms hat sich kein Mensch weiter als 600 Kilometer von der Erde entfernt. Jetzt reden die Menschen wieder von Reisen zum Mars und – unendliche Weiten! – zu anderen Sonnensystemen.


Von Galaxien und schwarzen Löchern

Gehen Sie mit auf eine faszinierende Reise durch die Tiefen des Alls! Space – Das Weltraummagazin bietet spannende Beiträge rund um Raumfahrt, Astronomie und Sternenbeobachtung. Lernen Sie, wie Raketen, Raumfahrt und Sternenbeobachtung funktioniert. Space – Das Weltraummagazin erscheint alle zwei Monate und ist für wissenshungrige Leser jeden Alters geeignet.

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  • Ein enttäuschendes Weltraummagazin mit vielen Fehlern
    27.02.13
    von: Anonym
    Das SPACE-Magazin kann ich nicht empfehlen, da die Artikel zu viele offensichtliche Fehler enthalten. Von einer Weltraumzeitung - auch wenn sie populärwissenschaftlich aufgemacht ist - erwarte ich naturwissenschaftliche Exaktheit.
    Bei diesem Magazin beachten weder die Autoren noch ein Lektor die Grundlagen der Astronomie:

    Da kreisen "Meteoriten" zwischen Mars und Jupiter (Seite 30).
    Laut Wikipedia ist ein Meteorit ein kosmischer Körper, "der die Erdatmosphäre durchquert und den Erdboden erreicht hat".

    "Doch hin und wieder wird ein Asteroid durch einen Zusammenstoß oder einen Gravitationsschub aus der Bahn geworfen und nähert sich dem Sonnensystem..." (S. 30)
    Was bitte ist ein Gravitationsschub? Wie kann sich ein Asteroid dem Sonnensystem nähern, wenn er doch schon um die Sonne kreist?

    "1994 konnte man zum ersten Mal die spektakuläre Kollision zweier Planeten beobachten." (S. 31)
    1994 ist allerdings nur der Komet Shoemaker-Levy 9 auf den Jupiter gestürzt.

    "Dabei wird die Bahn nur um einen oder zwei Millimeter pro Sekunde verändert." (S. 37)
    Nicht die Bahn, sondern die Geschwindigkeit wird durch den Zusammenstoß um wenige mm/s verändert.

    Durch den Sonnnwindkollektor der Apollo 11 Mission wurde nicht "der erste Sonnenpartikelstrom außerhalb unserer Erde gemessen". S. 65)
    Laut Wikipedia gelang das bereits "1959 durch die sowjetische Lunik 1 und 1962 durch die amerikanische Raumsonde Mariner 2 auf ihrem Weg zur Venus".

    Für die Landung des Rover Curiosity waren "zusätzliche Booster für eine sanfte Landung [auf dem Mars] notwendig". (S. 69)
    Curiosity wurde erstmals spektakulär mit dem Sky-Crane auf dem Mars abgesetzt. Dessen Booster und Seile sorgten für eine sanfte Landung. Traurig, dass der Aritkel diese Pionierleistung so verfälscht.

    "Es gelang der [Huygens-]Sonde aber, beeindruckende Aufnahmen von ihrem Anflug bis zum Aufschlag auf der Titan-Oberfläche zu übermitteln." (S. 74)
    Im Bild dazu heißt es korrekt: "Die Sonde setzte vergleichsweise sanft mit 5 m/s auf...". Und sendete noch über eine Stunde Daten zur Relaisstation Cassini (was der Artikel komplett unterschlägt)!

    "... die mit der Kraft von 1.051 Erg .. in einer Supernova explodieren". (S. 92)
    Warum wird die veraltete Einheit Erg und nicht Joule verwendet? Außerdem wird mit dieser Einheit Energie und keine Kraft angegeben.

    Es wird berichtet, dass die Erde "in 365,26 Tagen ... auf ihrer 150 Millionen Kilometer langen Bahn die Sonne einmal umlaufen" hat. (S. 98)
    Tatsächlich (siehe Wikipedia: Erdbahn) liegt die Länge der Erdbahn bei etwa 940 Mio. km.

    Die Sonde "Stardust" wurde nicht "abermals ins All geschickt". (S. 110)
    Vielmehr feuerte "die Muttersonde ... kurz nach Abstoßen der Landekapsel [110.000 km über der Erde] ihr Triebwerk und schwenkte ab, um in einem Sonnenorbit zu verbleiben" (Wikipedia: Stardust). "Die Muttersonde [wurde] in einen „Schlafmodus” versetzt", aus dem sie für die Beobachtung von Temple 1 lediglich wieder aufgeweckt werden musste.

    Gerade bei der Erstausgabe hätte die Redaktion deutlich mehr Aufwand betreiben sollen, damit durch qualitativ gute bis sehr gute Artikel die ersten Leser begeistert werden und die nächsten Ausgaben durch Mundpropaganda mehr Leser finden können. Hinzu kommt, dass eMedia für mich kein No-Name-Verlag ist, sondern als Firma des heise-Verlagsverbunds für Qualitätsjournalismus für technische Themen steht. Zeitschriften wie c't, iX, technopolis oder technology review lese ich teilweise seit Jahrzehnten sehr gerne und bin bisher noch nie so enttäuscht worden, wie durch das SPACE-Magazin.