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ct Hacks 3/2014
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c't Hacks 3/2014

Zeitschrift

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Highlights dieser Ausgabe:

  • Bastelprojekt: LED-Würfel
  • Fliegen mit Live-Video
  • Gehäuse selber machen
  • Profiblitz mit Omas Bettpfanne
  • Editoren für Arduino
  • Grundlagen Kippstufen
Lieferung: 1-4 Tage
Anbieter: Heise Zeitschriften Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837005422
Veröffentlicht: 15.09.2014
Seitenanzahl: 164

Fliegen mit Live-Video

Was macht der Typ mit der Videobrille und der Fernbedienung da auf dem Feld? Vermutlich – und hoffentlich – ist er First-Person-View-Pilot und schaut sich die Welt mit seinem Quadrokopter wie ein Vogel von oben an. Wie die Live-Übertragung vom Kopter vor die eigenen Augen gelingt, erfahren Sie in dieser Artikelstrecke.


LED-Würfel

Aus Leuchtdioden kann man beeindruckende blinkende 3D-Gerüste aufbauen. Wir zeigen Ihnen eine Kon struk tion aus nur zwölf RGB-Leuchtdioden, die jedem gelingt und sowohl als Bausatz als auch fertig aufgebaut zum Geschenk taugt. Und wenn Sie uns erklären können, wie sie funktioniert, gibt es sogar etwas zu gewinnen.


Arduino-Wissen

Langweilt Sie die ewig gleiche Umgebung? Also, beim Programmieren Ihrer Arduinos natürlich? Unser IDE-Reiseführer gibt einige Vorschläge, wohin Sie mit Ihrem Code umziehen könnten. Wer so mobil ist, freut sich auch über den Artikel zu Low-Power- Arduinos – und präsentiert seine Reisefotos daheim auf dem elektromechanischen Bildbetrachter.

Bauanleitungen

Was können Sie mit einer elektrischen Zahnbürste, einer Rührschüssel, zwei Drehspulinstrumenten, einer Blumenkastenhalterung und etwas Kleinkram machen? Ganz klar: Regale waagerecht montieren, Fotos professionell ausleuchten, die Uhrzeit herausfinden und Laser-Fernsehen schauen. MacGyver wäre stolz.


Gehäuse selber bauen

Egal ob bei fertig gekauften Platinen oder selbst entworfenen Projekten: Ein Gehäuse schützt und macht die Bastelei erst zum Gerät. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Gehäuse mit dem 3D-Drucker aus Kunststoff maßschneidern oder aus Aluprofilen und Acrylglas zurechtsägen. Keine geeignete Kreissäge zur Hand? Auch wie man diese baut, haben wir für Sie aufgeschrieben.

  • 10 Werkstattberichte
    FabLab-News und Szenetermine

  • 11 Comic: Kolophonium
    Die Wahrheit hinter VHDL

  • 12 Aktuelles
    Red Pitaya, Arduino-Shields, Raspberry Pi

  • 16 Maker Faire Hannover 2014
    Fotografischer Festival-Rückblick

  • 22 Alea plumbata est!
    RGB-Leuchtwürfel selber löten

  • 30 Die Selbermacher
    Zu Besuch bei Reichelt Elektronik

  • 38 Editoren für Arduino
    Alternativen zur Standard-Umgebung

  • 46 Lieblingswerkzeug Gripzange

  • 48 Metallverarbeitung
    Gehäuse und Schmuck aus Metall fertigen

  • 58 Maßgeschneiderte Gehäuse
    mit Aluprofilen und Acrylglas

  • 64 Präzisionssäge für Alu und Kunststoff
    Fliesenschneider clever umbauen

  • 68 Kunststoffgehäuse bauen
    mit Tinkercad und 3D-Drucker

  • 78 Laserlichtschnitt
    mit der Zahnbürste

  • 82 Mechanischer Bildwechsler
    mit Arduino-Steuerung

  • 90 Mit der Schüssel auf die Party
    Beauty-Dish für gute Blitzfotos

  • 96 Quadrokopter
    Fliegen mit First Person View

  • 106 Fliegendes Auge
    Bauvorschlag Kamera-Quadrokopter

  • 110 Reingeschaut
    Was steckt im Apple-Netzteil?

  • 112 Multikopter-Firmware
    Regler für Brushless-Motoren flashen

  • 120 Maker an Bord
    Das Kulturschiff MS Stubnitz

  • 126 Monoflops, Kippstufen und Multivibratoren
    Transistor-Schaltungsgrundlagen

  • 136 Von 0 auf 100 in 60 Minuten
    Drehspuleninstrumente als Uhr

  • 140 Lieblingswerkzeug Kabelbinder

  • 142 Baubericht
    Laser-TV-Projektor

  • 152 Low-Power-Arduino
    Wochenlanger Batteriebetrieb

  • 158 Buchkritiken
    Raspberry Pi, Analogrechner, NFC


Zum Heft

  • 3 Editorial

  • 6 Leserforum

  • 8 c't Hacks App

  • 162 Impressum

Liebe Leserinnen, liebe Leser,


Sie sehen es auf unserem Titelblatt: Wir haben eine Kooperation mit dem großen amerikanischen Technikbastel-Magazin „Make“ vereinbart. Infolgedessen werden wir uns nach elf Heften von unserem Namen „c’t Hacks“ trennen: Ab der übernächsten Ausgabe, also Heft 1/2015, wird unsere Zeitschrift ebenfalls „Make“ heißen.


Geht jetzt alles den Bach runter, bekommen Sie demnächst nur noch eine übersetzte Lizenzausgabe? Ganz im Gegenteil: Die alte Redaktion ist auch die neue, wir stocken sogar noch auf. An unserem Heftkonzept wird nicht gerüttelt, die Texte entwickeln und verfassen wir weiterhin gemeinsam mit unserem Autorenstamm. Sie finden diese Artikel auch in Zukunft im gewohnten Umfang und in gewohnter Tiefe auf unseren Seiten.


Wir werden uns aber zusätzlich in der US-Make nach spannenden Themen und Artikeln umsehen und davon einige in unser Heft holen. Unabhängig bleiben wir trotzdem. Außerdem erscheinen wir ab 2015 sechs- statt viermal im Jahr.


Wir wollen mit dem neuen Namen auch eine stärkere Verbindung zur Maker Faire herstellen: Zur zweiten Ausgabe unseres Festivals hier in Hannover kamen im Juli fast 9000 Menschen. Heft und Veranstaltung ergänzen sich unserer Ansicht nach ganz wunderbar. Was auf dem Papier noch Wissen, Idee und Theorie ist, kann man auf der Maker Faire mit den eigenen Sinnen erleben. Menschen zu begegnen und sie für Technik zu begeistern, ist ein toller Aspekt unserer Redaktionsarbeit.

Dass demnächst „Make“ auf meiner Visitenkarte stehen wird, freut mich persönlich ganz besonders, denn dieser Name begleitet mich schon lange: Im Jahr 2005 erfuhr ich im Nerd-Blog BoingBoing, dass O’Reilly in den USA bald ein neues DIY-Heft auf den Markt bringt – das Make Magazine. Ich schloss spontan ein Jahresabo ab, bevor das Heft überhaupt gedruckt war. Das Magazin erwischte mich im richtigen Moment: Ich hatte nach einer längeren Pause meine Leidenschaft fürs Löten und Basteln wiederentdeckt.


Ein paar Jahre später bloggte ich auf Deutsch über dieselben Themen wie das Make Magazine, ein wenig mit der Hoffnung, irgendwann von dort bemerkt zu werden. Ich überlegte mit Freunden in Berlin, ob wir eine eigene Maker Faire auf die Beine stellen könnten. O’Reilly Deutschland wollte zwar kein deutsches Make-Heft herausbringen, ließ aber ausgewählte Bücher aus der Make-Reihe übersetzen, zwei davon von mir.


Mit diesen Erfahrungen gelangte ich vor zwei Jahren zur noch jungen c’t Hacks, der wohl besten Anlaufstelle hierzulande, wenn man „so eine Art“ Make Magazine machen will. Als ich dann noch herausfand, dass es im Team schon Pläne für die erste deutsche Maker Faire gab, merkte ich: Hier bin ich richtig. Daher schließt sich mit unserer Namensänderung, neun Jahre nach der US-Erstausgabe und meiner daraus folgenden Begeisterung für das Thema, ein Kreis für mich.


Ich hoffe, dieses Heft und alle folgenden bereiten Ihnen eine vergleichbare Freude und Inspiration, egal, welcher Titel auf dem Umschlag steht. Für Fragen zur Umstellung stehen die Redaktion und ich Ihnen stets gern zur Verfügung.


Philip Steffan


FAQ zur Umstellung

www.ct.de/ch1403003

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