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Alleinkämpfer oder Teamplayer Konzepte der Redaktionsorganisation

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Medienlehre Presse, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zirka 48,5 Millionen Bundesbürger lesen täglich Zeitung, dass sind fast so viele, wie täglich ...
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Autor: Annika Hoya
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638521581
Veröffentlicht: 17.07.2006
Format: PDF
Schutz: nichts
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Medienlehre Presse, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zirka 48,5 Millionen Bundesbürger lesen täglich Zeitung, dass sind fast so viele, wie täglich durch das Fernsehen erreicht werden. Das gedruckte Wort hat eine lange Tradition. Nun im 21. Jahrhundert scheint gerade die Zeitung starke Konkurrenz zu bekommen. Seit einigen Jahren buhlt das Internet um die Gunst der Mediennutzer. Seit Mitte der 90er Jahre sinken erstmals die Auflagen der meisten Abo-Zeitungen. Die Zeitungen sind gezwungen, stärker auf ihre Leser einzugehen. So fragen mittlerweile auch Chefredakteure und Verleger nach den Bedürfnissen ihrer Leser. Die Zeitungsredaktionen in Deutschland unterliegen mittlerweile gravierenden Veränderungen. Der Redakteur, der die Ressortgrenzen nicht mehr überwindet, gehört der Vergangenheit an. Kostendruck der Verleger, die Konkurrenz schnellerer Medien, wie beispielsweise das Internet und der Leserschwund vor allem bei jungen Lesern stellt das Produkt Zeitung und alle daran Beteiligten, immer wieder vor neue Herausforderungen. Große Verlegerpersönlichkeiten werden immer rarer, sie werden durch Verlagsmanager ersetzt, die nur noch um Profit werben und sich immer weniger um ihre redaktionellen Verpflichtungen kümmern. Diese Seminararbeit im Zuge des Proseminars „Medienlehre Presse“ soll einen Überblick über die redaktionellen Strukturen und das Innenleben einer Tageszeitung sowie die Arbeitsorganisation in Zeitungsredaktionen geben. Die Arbeit lässt sich grob in drei Abschnitte unterteilen. Im ersten Teil (Gliederungspunkt 2) gehe ich auf die verschiedenen Ressorts bei Tageszeitungen ein. Der zweite Teil der Arbeit (Gliederungspunkte 3 und 4) behandelt die Machtstruktur in Redaktionen. Dabei gehe ich auf die Funktionen von Verleger, Chefredakteur, Chef vom Dienst, Ressortleiter, Redakteure und freie Mitarbeiter genauer ein und stelle im Anschluss die wichtigsten Arbeitsstrukturen in Redaktionen vor. Der letzte Teil der Seminararbeit (Gliederungspunkt 5) handelt von der allgemeinen Stellung der Tageszeitung in der Gegenwart unter Darstellung einiger Probleme der deutschen Presse. Als hauptsächliche Textgrundlage liegen mir, neben einigen Lexika, vor allem Fachbücher vor.
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