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Analyse des Drehbuchs "Adaptation" von Charlie Kaufman unter besonderer Betrachtung des Wechselspiels fiktiver und metafiktiver Ebenen

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,3, University of Sheffield, Veranstaltung: Medientext Drehbuch, Sprache: Deutsch, Abstract: KAUFMANScreenwriting seminars are bullshit.DONALDIn theory I agree with you. Okay?But this one is highly regarded within the industry.KAUFMANDonald, ...
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Autor: Ludwig Andert
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783640088997
Veröffentlicht: 22.04.2007
Format: PDF
Schutz: nichts
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,3, University of Sheffield, Veranstaltung: Medientext Drehbuch, Sprache: Deutsch, Abstract: KAUFMANScreenwriting seminars are bullshit.DONALDIn theory I agree with you. Okay?But this one is highly regarded within the industry.KAUFMANDonald, don't say "industry."Charlie Kaufman: Adaptation, Szene 311. EinleitungDass eine fiktive Person wie Donald Kaufman, die einem Drehbuch entspringt, das vomSchreiben eines Drehbuchs handelt, tatsächlich für den Oscar ,,Bestes adaptiertes Drehbuch"nominiert werden kann, zeigt, welch eigenartige Späße die Unterhaltungsindustrie inHollywood mit sich treiben lässt. Von den Schwierigkeiten einer Buchadaption frustriert, hatCharlie Kaufman in ,,Adaptation" den Schreibprozess selbst zum Thema gemacht mitzahlreichen Seitenhieben auf die Welt der Autoren und selbsternannten Drehbuchspezialisten.In der folgenden Analyse soll gezeigt werden, dass Kaufman es nicht bei plumper Kritikbelässt, sondern auf fiktiver und metafiktiver Ebene mit den vermeintlichen Regeln desperfekten Drehbuchs zu spielen weiß. Der Inhalt des Werkes und der schematische Aufbauder Handlung sollen dabei nur überblicksartig zu Sprache kommen; größere Aufmerksamkeitwird dem ,,vertikalen" Aufbau, also den unterschiedlichen Fiktionsebenen und ihrergegenseitigen Bezugnahme gewidmet werden. Besondere Betrachtung verdient hierbei dasfiktive Zwillingspaar Charlie und Donald Kaufman, anhand dessen sich einerseits jenesWechselspiel, andererseits aber auch der Konflikt zwischen regeltreuer und freier Autorschaftbesonders anschaulich darstellen lässt.Abschließend wird mit einem Blick auf unterschiedliche Reaktionen auf das Drehbuch dieFrage erörtert, wie viel Selbstironie ein metafiktives Werk verträgt und ob es sich noch umeine Adaption im eigentlichen Sinne handelt.
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