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Apokalypse des Fernsehers?

Die Fernsehnutzung aus Sicht der Rezipienten
eBook

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Medienwissenschaft), Veranstaltung: Analyse Fernsehen, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt verschiedene Möglichkeiten wie sich das Fernsehen in Zukunft weiterentwickeln wird, da im Jahr 2011 ...
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Autor: Genevieve Mulack
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783640943319
Veröffentlicht: 24.06.2011
Format: PDF
Schutz: nichts
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Medienwissenschaft), Veranstaltung: Analyse Fernsehen, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt verschiedene Möglichkeiten wie sich das Fernsehen in Zukunft weiterentwickeln wird, da im Jahr 2011 der Konkurrenzkampf zwischen dem zeitversetztem Fernsehen und dem Fernseher eine immer größer werdende Rolle spielt. Zukünftige Entwicklungsschritten, welche sich aus dieser Konkurrenzsituation ergeben, sind die Verdrängung des Fernsehgerätes sowie die Konvergenz des Fernsehens und dem Internet. Diese Situation wird in der Hausarbeit Apokalypse des Fernsehers? Die Fernsehnutzung aus Sicht der Rezipienten“ näher dargestellt. Zudem werden die Entwicklungstendenzen durch Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlineumfrage und der ARD/ZDF Langzeitstudie Massenkommunikation untersucht. An Hand von Verhaltensweisen des Konsumierten werden diese beiden Tendenzen anschließend überprüft. Das Fundament für die Überprüfung bilden die Ergebnisse einer selbst durchgeführten, qualitativen Onlineumfrage, in welcher 60 Teilnehmer im zu ihrem Fernsehkonsum befragt wurden. Auf Grund der Einbeziehung von Aussagen der Befragten wird somit die Sichtweise der Rezipienten fokussiert. Durch die Bildung von Thesen, welche sich daraus ergeben, gewinnen die Umfrageergebnisse an wissenschaftlichem Interesse. Eine klare Abgrenzung zwischen den Fernsehmöglichkeiten des Fernsehers und des Internets wird durch die Vorlieben der Rezipienten ermöglicht. Hieraus entwickelt sich die Frage in wie weit eine solche Abgrenzung eine Apokalypse des Fernsehgerät verhindern kann.
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