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"Berlusconien" - Die Problematik der Verschränkung von Medien und Politik in Italien am Beispiel von Silvio Berlusconi

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,7, Universität Trier (Medienwissenschaft: Print/ Online), Veranstaltung: Seminar: Internationale Journalismus-Kulturen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Fernsehen ist Berlusconi." (Ginsborg 2005:33) Das hat Marcello dell’Utri, ein ...
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Autor: Julia Harrer
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783656007999
Veröffentlicht: 15.09.2011
Format: PDF
Schutz: DRMfrei Diese Digitale Ausgabe ist ohne DRM-Schutz.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,7, Universität Trier (Medienwissenschaft: Print/ Online), Veranstaltung: Seminar: Internationale Journalismus-Kulturen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Fernsehen ist Berlusconi." (Ginsborg 2005:33) Das hat Marcello dell’Utri, ein enger Freund von Silvio Berlusconi einmal gesagt. Aber ist Berlusconi auch Politik? Die Konstellation, dass ein einziger Mann, der größte Medienunternehmer des Landes, gleichzeitig den Parteichef der stärksten politischen Kraft und den Regierungschef einer der wichtigsten politischen Protagonisten stellt, ist in der Welt wohl einzigartig. Die Basis dieser politischen Macht bilden Besitz und Reichtum. Berlusconis Dominanz in den Medien und die Verbindung mit seinem politischen Engagement ist eines der wichtigsten Themen in der italienischen Politik seit bald 20 Jahren. Bei der Frage, wie Berlusconi das Verhältnis von Medien und Politik in Italien zu einem Sonderfall macht, geht es nicht bloß um den Zusammenhang von Medienkontrolle und politischer Macht, sondern vielmehr um einen tiefgreifenden und brisanten Interessenkonflikt. Experten bezeichnen das Verhältnis von Medien und Politik in Italien als Anomalie und sprechen gar von einem "Berlusconien" (Hambückers 2006:14), denn in keinem anderen westlichen europäischen Staat stellt sich dieses Verhältnis derart dar.
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