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Besonderheiten des Lebenszykluskonzeptes für Medientechnologien - am Beispiel von VHS

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Absatz und Marketing), Veranstaltung: Medienmarketing, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff »Lebenszyklus« beinhaltet weitaus ...
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Autor: Katrin Gerberich
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638331968
Veröffentlicht: 13.12.2004
Format: PDF
Schutz: DRMfrei Diese Digitale Ausgabe ist ohne DRM-Schutz.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Absatz und Marketing), Veranstaltung: Medienmarketing, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff »Lebenszyklus« beinhaltet weitaus mehr als nur das bekannte Konzept des Produktlebenszyklus (PLZ) aus den siebziger Jahren. Neben diesem Modell gibt es eine Reihe weiterer Lebenszyklusmodelle wie z.B. den Technologielebenszyklus (TLZ) oder den Lebenszyklus von Organisationen und Branchen. Lebenszykluskonzepte sind Instrumente der strategischen Planung und finden vor allem im Rahmen des strategischen Marketing- und Technologiemanagements Anwendung. Im Sinne von dynamischen Modellen, durch die Einbeziehung des Faktors Zeit, wird aufgezeigt, dass sich das unternehmerische Handeln im Zeitablauf veränderten Situationen anpassen muss und die Strategien entsprechend variieren sollte. Lebenszyklusmodelle bilden einen situativen Bezugsrahmen für das Management und helfen dabei, strategische Situationen zu visualisieren. In Zeiten moderner Medien- und Kommunikationsgesellschaften mit einer sich ständig schnell voranschreitender und weiterentwickelnder Technologie ist ein strategisches Planungsinstrument äußerst wichtig. Neue Technologien führen häufig zu einer Ablösung des alten Produktes und erfordern somit eine Neugestaltung des bisherigen Marketing- und Technologiemanagements. Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit den Lebenszyklusmodellen für Produkte und Technologien; dabei sollen folgende Kernfragen beantwortet werden: Was versteht man unter einem PLZ und einem TLZ? Was sind Medien und ihre besonderen Eigenschaften im Hinblick auf die erläuterten Lebenszyklusmodelle? Welche Entwicklung hat das VHS-System durchlaufen? Zur Beantwortung dieser Fragen soll mit folgender Strukturierung vorgegangen werden: Im zweiten Kapitel wird zunächst der PLZ, seine einzelnen Phasen sowie die theoretische Begründung, auf der er basiert, erläutert, da diese Ausführungen als Grundlage für das folgende Konzept des TLZ dienen. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit Medien und Medientechnologien. Vorab wird eine begriffliche Definition gegeben, um dann mit einigen charakeristischen Merkmalen von Mediengütern fortzufahren, welche Auswirkungen auf die Lebenszykluskonzepte haben können. In einem weiteren Abschnitt wird dann ein konkretes Beispiel für ein Medienprodukt sowie die damit zusammenhängenden Lebenszyklen vorgestellt: das VHS-System im Bereich des Home Entertainments. Zielsetzung dieser Hausarbeit ist es, aufbauend auf dem Konzept des PLZ den TLZ zu erläutern und diesen mit Hilfe eines anschaulichen Beispiels aus der Medienökonomie zu verdeutlichen.
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