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Cloud Computing aus Nutzer- und Anbietersicht

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Cloud Computing ist eine Möglichkeit, IT-Dienste wie Rechenkapazitäten, Datenspeicher, Netzwerkkapazitäten ...
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Autor: Sebastian Summerer
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783656137238
Veröffentlicht: 21.02.2012
Format: PDF
Schutz: nichts
Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Cloud Computing ist eine Möglichkeit, IT-Dienste wie Rechenkapazitäten, Datenspeicher, Netzwerkkapazitäten oder auch fertige Software dynamisch an den Bedarf eines Unternehmens angepasst über das Internet oder das lokale Netzwerk zu beziehen. Hierbei geben der Anwender und auch das Unternehmen das Wissen ab, mit und vor allem auf welcher Hardware ein IT-Dienst zur Verfügung estellt wird. Aufgrund des fehlenden Wissens wird diese Art der IT-Struktur die „Cloud“ oder ins Deutsche übersetzt die „Wolke“ genannt. Wie die echte Wolke, wird auch die IT-Wolke in mehrere Schichten unterteilt. Infrastructure as a Service (IaaS) stellt hierbei Rechenkapazität und Datenspeicher als Dienstleistung zur Verfügung. Platform as a Service (PaaS) bezeichnet hingegen die Bereitstellung von Datenbanken oder Entwicklungsplattformen. Als letzte Schicht reiht sich Software as a Service (SaaS) ein, unter welchem das Angebot einer Softwarelösung als Service zu verstehen ist.Über die letzten Monate und Jahre haben diese Modelle mehrere Anbieter für sich entdeckt. Die Größten unter ihnen sind die Unternehmen Microsoft, Amazon, IBM, Salesforce und Google. Die einzelnen Anbieter decken dabei verschiedene einzelne, aber teilweise auch mehrere Ebenen des Cloud Computings ab und stehen in direkter Konkurrenz.Google ist ein gutes Beispiel für einen SaaS-Anbieter, wohingegen IBM sowohl den Bereich PaaS als auch die Dienstleistung SaaS abdeckt. Amazon konzentriert sich auf die Bereiche IaaS und PaaS und der letzte große Anbieter Microsoft bietet für alle Ebenen der Wolke seine Services an.Die Gemeinsamkeit der Anbieter liegt im Bezahlmodel. Bei allen wird die zu bezahlende Menge auf Grund der tatsächlich in Anspruch genommenen Dienstleistungen berechnet.Der Unterschied liegt ausschließlich in der zugrunde gelegten Bewertungseinheit. Als Beispiel berechnet sich der zu zahlende Betrag bei Amazons S3 Datenspeicherservice auf Grund des verbrauchten Datenspeichervolumens und Transfers der Daten in dasRechenzentrum von Amazon hinein und auch wieder heraus. Bei Microsofts Business Productivity Suite sind es hingegen die aktivierten Nutzer.
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