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Crowdfunding-Plattformen. Eine neue Perspektive für den Journalismus?

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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden die Möglichkeiten durch Crowdfunding und die Crowdfunding-Plattformen dargestellt. Im Zuge dessen wird zunächst das Crowdfunding definiert und die ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden die Möglichkeiten durch Crowdfunding und die Crowdfunding-Plattformen dargestellt. Im Zuge dessen wird zunächst das Crowdfunding definiert und die Funktionsweise erläutert. Anschließend werden die Veränderung in der Nachrichtenfinanzierungen untersucht, die sich durch Crowdfunding ergeben haben. In dem zweiten Teil der Arbeit wird ein Blick auf die Reichweite der Plattformen geworfen. Des Weiteren werden exemplarische Crowdfunding Plattformen und erfolgreiche Kampagnen vorgestellt. Auch die möglichen Risiken werden hier beachtet, bevor das Fazit gezogen wird.Durch die kostenlosen Online-Angebote sind bei nahezu allen Redaktionen Finanzierungsprobleme aufgetreten. Der Verkauf von Zeitungen geht zurück. Stattdessen ist es Standard journalistische Erzeugnisse kostenfrei online zu konsumieren. Für redaktionelle Online-Inhalte gibt es nahezu keine Zahlungsbereitschaft. Das traditionelle Finanzierungsmodell hat sich verändert. Der Umsatz durch klassische Finanzierungen ist stark gesunken. Zuvor wurden zwei Drittel der Einnahmen aus Werbung finanziert. Heute liegen die Werbeeinnahmen nur noch bei etwa einem Drittel.Dies hat zur Folge, dass die Zahl an Festanstellungen sinkt, und somit die Zahl der frei arbeitenden Journalisten und Journalistinnen steigt. Besonders problematisch ist dies für aufwendige Recherchen, die womöglich eine Reise erfordern, oder langwierige investigative Projekte. Um eine größere Leserschaft zu erhalten werden die redaktionellen Inhalte auf Plattformen, insbesondere den Sozialen Medien, beworben und mit Teasern versehen. Diese Plattformen üben indirekt Druck auf den Journalismus aus; die Gefahr für einen Popularitäts- und Aufmerksamkeitswettkampf entsteht, der reißerische Aufmachungen und Boulevardthemen fördert. Doch das Multi-Plattform-Umfeld bietet auch neue Finanzierungswege.
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