IT-Zeitschriften, Fachbücher, eBooks, digitale Magazine und vieles mehr - direkt im heise shop online kaufen
Warenkorb Ihr Warenkorb ist noch leer.
4,20 €*

c't 13/2013

Zeitschrift

Bewerten Sie dieses Produkt als Erster

Highlights dieser Ausgabe:

  • Google Glass
  • Lautlose MIni-PCs
  • 3D-Scans
  • Internet-Recht
  • Backup
Lieferung: 1-4 Tage
Anbieter: Heise Zeitschriften Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837000137
Veröffentlicht: 03.06.2013

Google Glass im Test

Viel wurde über Googles aktuelles Lieblingsprojekt schon im Vorfeld diskutiert. Nun hat ein erstes Entwicklermodell den Weg in die c’t-Redaktion gefunden und musste zeigen, ob „Project Glass“ den Weg in die Zukunft des Mobile Computing weist oder sich dahinter ein reines Nerd-Spielzeug verbirgt. (Seite 62)


Lautlose Mini-PCs

Passiv gekühlte Minirechner kommen dank sparsamer Mobilprozessoren und Solid-State Disks ohne bewegliche Teile wie Lüfter oder Festplatten aus und arbeiten deshalb geräuschlos. (Seite 96)


Software für 3D-Scans

Mit der Kinect oder einem ähnlichen Tiefensensor holt man seine Umwelt in wenigen Minuten als 3D-Modell in den Rechner: Gegenstände, Zeitgenossen, sogar ganze Räume. Für jedes Szenario gibt es Software-Spezialisten – wir haben sie ausprobiert. (Seite 118)

Internet-Recht für Eltern

„Eltern haften für ihre Kinder“: Das gilt bei Online-Käufen oder bei der Tauschbörsennutzung längst nicht pauschal. Dennoch: Im Web lauern einige juristische Hindernisse, die sowohl die Eltern als auch die Sprösslinge kennen sollten, bevor der Nachwuchs in die freie Web-Wildbahn entlassen wird. (Seite 152)


Backup wie von selbst

Jeden Tag stellt irgendwo irgendjemand fest, dass er zwar gegen alles Mögliche versichert ist, nur nicht gegen Datenverlust. Ehe Sie sich jetzt der Angst oder dem schlechten Gewissen hingeben: Wir haben ein günstiges, müheloses und robustes Backup-Rezept für Sie. (Seite 102)

  • aktuell

    • 16 Xbox One: Microsofts nächste Spielkonsole
    • 18 Neue 3D-Drucker auf der RapidTech und FabCon 3D
    • 20 Prozessorgeflüster: AMDs und Intels Chip-Frühling
    • 21 Druckerpatronen: Sicherungs-Chips abgesegnet
    • 22 Haswell: Vierte Core-i-Generation im Test
    • 24 Google I/O: Android-Updates ohne Update
    • 25 Google Maps: Neues Design und mehr Funktionen
    • 26 Server & Storage: Opteron X, Flash-Storage, Backup
    • 27 Embedded: Arduino-Roboter, Tablet-PC
    • 28 Netze: Richtfunk, Netzneutralität, Router
    • 29 Grafikchips: Spieler-GPUs für Notebooks
    • 30 Linux: Mageia 3, Fedora für Raspberry Pi, LinuxTag
    • 32 Peripherie: Günstiges Display für Fotobearbeitung
    • 34 Smartphones mit Öko-Siegel
    • 35 Apps: Google Now, Maps, Hangouts, Opera
    • 36 DisplayWeek 2013: Mehr Farbe, weniger Energie
    • 38 Anwendungen: 3D-Grafik, PDF, Inventarverwaltung
    • 40 Audio/Video: Amazon Player, Firefox telefoniert
    • 42 Mac: Apples Steuerpolitik, iPad-/iPhone-Zubehör
    • 43 Samba 4 nimmt langsam Fahrt auf
    • 44 Internet: Yahoo kauft Tumblr und peppt Flickr auf
    • 46 Jungforscher-WM: Deutsche Schüler erfolgreich
    • 47 Jugendschutz künftig ohne Sendezeitbeschränkung
    • 48 Sicherheit: Skype-Schnüffelei, PayPal-Lücke
    • 49 Forschung: Metalloxid-Labor, Strommanagement

  • Magazin

    • 70 Google Glass: Datenbrillen vs. Datenschutz
    • 74 Vorsicht, Kunde: Software mit Verfalldatum
    • 184 Bücher: Kryptografie, Spieleentwicklung, GIMP
    • 192 Story: Bratze von Sami Salamé

  • Internet

    • 152 Recht: Minderjährige und das Internet
    • 182 Surf-Tipps: Ausgewählte Websites

  • Software

    • 61 Surround-Sound: Plug-in für Tontechniker
    • 61 OCR: OmniPage Ultimate mit Team-Funktionen
    • 80 Linux: Indie-Spieleplattform Desura
    • 88 Navi-Apps für Android, iOS und Windows Phone
    • 118 3D-Scansoftware für Kinect & Co.
    • 132 Fernwartungs-Apps fürs iPad
    • 138 PDF-Editoren mit Text- und Grafikbearbeitung
    • 148 iOS-Programmierung mit Delphi XE4
    • 186 Spiele: Shades of Darkness, Metro Last Light
    • 187 Don’t Starve, Indie- und Freeware-Tipps
    • 188 Remember me, The Starship Damrey
    • 190 Kinder: Bilderbuch-App, Action-Adventure für 3DS
  • Hardware

    • 50 Asus Fonepad: Android-Tablet zum Telefonieren
    • 52 Wandbestrahlung: Philips-Monitor mit Ambiglow
    • 52 Gaming-Monitor: Schnell dank 120 Hertz
    • 52 Wetterstation mit Internetanschluss und Apps
    • 54 Leichter Mobilscanner mit Vorlageneinzug
    • 54 WLAN-Adapter fürs mobile Scannen
    • 54 Tastatur: Leise trotz mechanischer Switches
    • 56 Mini-MIDI-Keyboard mit direktem iPad-Anschluss
    • 56 TV-Box fürs Handy: Miracast-Empfänger von Netgear
    • 57 Autoradio Parrot Asteroid Smart mit Android
    • 58 WLAN-Sticks für IEEE 802.11ac
    • 58 WLAN-Basis mit 300 MBit/s
    • 60 AMD FX-6350: Sechs CPU-Cores für 125 Euro
    • 60 Schnelle SSDs von Seagate
    • 62 Google Glass auf dem Prüfstand
    • 72 AMD A4-4000: Vorreiter der jüngsten APU-Generation
    • 76 Smartboard statt Kreide: Eine Schule ohne Tafel
    • 82 Grafikkarten: Monsterleistung dank GeForce GTX 780
    • 84 Mobilprozessoren: Neue Quad-Cores von AMD
    • 96 Lüfterlose Mini-PCs mit Celeron oder Core i3
    • 144 Verschlüsselnde Festplatten unter Windows 8

  • Know-how

    • 112 Backup: Die richtige Strategie finden
    • 150 Kompakt-SSDs im m.2-Format
    • 176 Ethernet: Echtzeitfähig mit Audio-Video-Bridging

  • Praxis

    • 102 Backup: Kombischutz für Ihre Daten
    • 108 FAQ zum Hybrid-Backup
    • 128 3D-Grafik: Web-Viewer für Collada-Modelle
    • 158 Hotline: Tipps und Tricks
    • 162 FAQ: Android synchronisieren
    • 166 Musik aufpeppen mit Audio Cleaning Lab 2013
    • 168 Photoshop: Kreativ mit Ebenenstilen
    • 172 Ubuntu-Apps programmieren mit Quickly

  • Ständige Rubriken

    • 1 Titel
    • 3 Editorial
    • 6 Inhaltsverzeichnis
    • 10 Leserforum
    • 15 Schlagseite
    • 206 Seminare
    • 207 Stellenmarkt
    • 212 Inserentenverzeichnis
    • 213 Impressum
    • 214 Vorschau

Editorial: Wir sind die Guten! | c't


Paranoid waren die Deutschen ja schon immer. Wie schwer hatten wir es noch in den 80ern mit unserer Volkszählung, von der Bevölkerung akzeptiert zu werden. Jahrzehnte hat es gedauert, bis wir uns davon erholt hatten.



Dabei lag es nicht an der Technik. Unsere Kameras und Mikrofone waren schon immer spitze. Jede Straße und jeden Bahnhofsplatz hatten wir im Blick. Doch dass die Menschen schließlich freiwillig Kameras und Mikrofone in ihre Brillen einbauten und sogar ihre Wohnzimmer verwanzten, war eine echte Meisterleistung der Werbestrategen von Google und Microsoft. Heutzutage findet man gar keine Brillen und Fernseher mehr ohne Infrarot-Kameras, Bewegungssensoren und Mikrofon-Arrays.



Der eigentliche Clou an Google Glass und Xbox One waren nämlich nicht die neuen Sensoren, sondern wie die Hersteller ihre Datensammelei völlig ungeniert als Feature verkauften. Individualisierung der Angebote war das Schlüsselwort. Und weil ja seit Anbeginn der industriellen Massenproduktion ein jeder auf der Suche nach Individualität ist, wurde es hip, sich permanent beobachten zu lassen. Man konnte sogar Bonuspunkte sammeln, wenn man nur genügend Werbung schaute. Schlaumeier wollten dabei mehrfach abkassieren, trugen gleich drei Brillen auf einmal und horteten die smarten Fernseher. Aber seitdem wir dank ausgefeilter 3D-Überwachungstechnik die Blickrichtung der Zuschauer genau erfassen, macht uns Tele-Blockwarten niemand mehr etwas vor.



Letzte Woche beispielsweise, da wollte doch tatsächlich der kleine Kevin an seiner Konsole spielen, obwohl sein Zimmer noch nicht aufgeräumt war. Doch unsere Analyse-Software konnte die Entropie seines Kinderzimmers genau ermitteln. Erst als sie unter 20 Prozent sank, durfte er ran.



In der Studentenbutze von Peter W. entdeckte ich per Brillen-Triangulation seinen Freund Jürgen unterm Sofa, der die Gebühr für den Download-Film nicht bezahlen wollte. Das Beweisfoto ging gleich an den Verband der Filmverleiher. Solche Anarchisten müssen endlich lernen, dass Schwarzseher Verbrecher sind.



Wussten Sie eigentlich, dass die Herzinfarktquote seit dem Verbot von Fernbedienungen um 13 Prozent zurückgegangen ist? Die Fernsehhersteller stellen nun aus den Bewegungen für die Gestensteuerung ein individuelles Fitnessprogramm zusammen. Wer beim Chipsessen und Biersaufen erwischt wird, muss erst einmal eine Stunde Aerobic-Fernsehen schauen und dabei den Puls über 130 halten, sonst geht die Glotze automatisch aus. Tja, wir tun etwas für Ihre Gesundheit.



Also, seien Sie nicht immer so skeptisch wie diese notorischen Bedenkenträger. Die Zukunft wird super! Und es dauert gar nicht mehr lang. (hag)

Wir sehen uns


Hartmut Gieselmann

Um bewerten zu können, melden Sie sich bitte an
alle anzeigen Artikel aus diesem Heft als PDF einzeln kaufen