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c't 17/2010

Zeitschrift

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Highlights dieser Ausgabe:

  • Giftschleuder PC
  • Die smarteren Navis
  • Software-Kollektion
  • Schneller mit Platte plus SSD
  • Windows-7-Gadgets programmieren
Lieferung: 10-14 Tage
Anbieter: Heise Zeitschriften Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 4038858084374
Veröffentlicht: 02.08.2010

Giftschleuder PC

Eigentlich wollten die Computerhersteller PVC und bromhaltigeFlammhemmer aus ihren Produkten verbannen. Doch dieUmweltprojekte scheiterten und die EU verzögert ein Verbot der Schadstoffe – auf Kosten der Gesundheit von Menschen inEntwicklungsländern. (Seite 68)


Die smarteren Navis

Dank starker Hardware und permanenter Internetverbindung sind Smartphones spezialisierten Navigationsgeräten überlegen. Bereits mit kostenloser Software führen Android, iPhone & Co. zum Ziel; die besseren Lösungen bieten Reiseführer, Staumelder und mehr. (Seite 76)


Software-Kollektion

Ihr PC als Multimedia-Zentrale: Die Programme auf der Heft-DVD schneiden Audiostreams mit, verarbeiten HD-Videos und organisieren MP3-Sammlungen. Außerdem: Netzwerk-Tools für Fernwartung, Fehlersuche und Netzwerküberwachung, die direkt vom USB-Stick laufen. (Seite 104)

Schneller mit Platte plus SSD

Von Solid-State Disks starten Betriebssystem und Anwendungenrasend schnell, sie sind jedoch für große Datenmengen zu teuer. Ein kostengünstiges Tandem aus kleiner SSD plus großer Festplatte vereint die Vorzüge beider Speichertechniken. (Seite 138)


Windows-7-Gadgets programmieren

Seit Vista kann man Minianwendungen auf den Windows-Desktop pinnen, um bestimmte Infos ohne Mausklick stets im Blick zu haben. Wer für eine gewünschte Funktion weder bei den mitgelieferten Gadgets noch online fündig wird, programmiertsich so etwas einfach selbst. (Seite 158)

  • aktuell

    • 14 Prozessorgeflüster: CPUs von Microsoft?
    • 15 Embedded: Mini-Mainboards, Industrie-PC, Ladegeräte
    • 16 Hardware: USB 3.0, PC-Gehäuse, Komplettrechner
    • 18 Grafikkarten: Quadro 5000, neue AMD-Chips im Oktober
    • 20 Smartphones: iPhone-4-Probleme, Samsung-Neuheiten
    • 21 Mobile Anwendungen für Android, iPhone und iPad
    • 22 Audio/Video: Blu-ray, Konsolen, HD-Camcorder
    • 24 Peripherie: 3D-Drucker, OLED-Fernseher, EU-Zoll
    • 28 Bundeswehr-IT: Projekt Herkules stockt
    • 30 Apple: iMacs mit Core-i-CPUs, Cinema Display 27"
    • 31 Datenschutzrichtlinien fürs iPhone in der Kritik
    • 32 Mac Pro mit 12 Kernen, Quartalsergebnisse
    • 33 Linux: Jolicloud 1.0 für Netbooks, Parted Magic 5.0
    • 34 Sicherheit: Windows-Super-Spion, WPA2-Lücke
    • 37 Ausbildung: Neue Studiengänge im Wintersemester
    • 38 Apps im Fokus der Wettbewerbshüter
    • 40 Internet: Virtuelle Server, LTE, Breitbandpläne
    • 41 Entwickler: Google App Inventor, Expression 4
    • 42 Forschung: Open-Source-Kamera, neues Lasersystem
    • 43 Notebooks: Multimedia-Modelle, Tablet-Gerüchte
    • 46 Netze: WLAN für Projektoren, RF-Analyse, IP-Telefon
    • 47 Technische Software: CAD und Schaltungsdesign
    • 48 Anwendungen: Panoramen, 3D-Landschaften

  • Magazin

    • 66 Vorsicht, Kunde: Portierung à la Drillisch
    • 68 Giftschleuder PC: Industrie verfehlt Umweltziele
    • 72 Astronomie: Im Browser zum Mars fliegen
    • 128 Online-Medien: Streit um Leistungsschutzrecht
    • 134 Recht: Web-Nepper vor Gericht
    • 175 Bücher: SQL, Marketing, Visualisierung
    • 180 Story: Notfallplan von Arne Kilian

  • Internet

    • 74 Rechtsverbindliche E-Mail: E-Postbrief und De-Mail
    • 132 DSL: Telekom verbessert Auftragsabwicklung
    • 174 Surf-Tipps: Spiel-Historie, Bayrisch-Atlas, Kunstschredder

  • Software

    • 56 Günstiges Grafikpaket: Foto & Grafik Designer 6
    • 57 Windows Mobile: SoftMaker Office Mobile 2010
    • 57 Mind-Mapping: MindManager 9 strukturiert Daten
    • 64 Linux-Distribution: OpenSuse 11.3
    • 76 Die smarteren Navis: Handys ersetzen Navigationsgeräte
    • 80 Navi-Software für iPhone, Android & Co. im Test
    • 98 Smartphone-App-Shops: Wer führt was?
    • 104 Software-Kollektion: Programme für Audio/Video
    • 120 Projektmanagement: Freies Planen mit Project 2010
    • 148 Drucken vom iPad und iPhone
    • 176 Spiele: Commander, Patches und Erweiterungen
    • 177 Konsolen: DeathSpank, Light Trax, Chromixa
    • 178 Kinder: Deutsch-Lernspiel, Geo-Quiz für NDS
  • Hardware

    • 50 Handys: HTC Smart mit Brew OS
    • 50 HTC Wildfire mit Android 2.1
    • 50 Sony Ericsson Xperia X10 mini pro
    • 51 LED-Beamer: Günstig, aber grell
    • 51 HD-Streaming-Client: AVer Media AVerLife Extreme
    • 52 Subnotebook mit mattem Display
    • 52 USB-Audio-Interfaces: Steinberg CI1 und CI2+
    • 53 Netzwerkspeicher: Thecus N7700 Pro mit 10-GBit-Option
    • 53 actiNAS Cube RDX mit Wechselplatten-Laufwerk
    • 54 USB-Kryptostick: Kingston DataTraveler 5000
    • 54 Winzig-WLAN: USB-Adapter für ältere Notebooks
    • 55 WLAN-Scanner für größere Funknetze
    • 58 Kompakter PC-Barebone: Shuttle XPC SH55J2
    • 60 Tablet: iPad-Konkurrent Joojoo aus Singapur
    • 61 Freisprech-Systeme mit Bluetooth für den Motorradhelm
    • 62 Workstation: Klein, leise, zuverlässig
    • 86 24-Zoll-Displays mit geringer Winkelabhängigkeit
    • 92 Gigabit-Router für schnelles Internet und Kaskaden
    • 122 Zeichenstifte für Apples iPad
    • 162 Grafikkarten: So funktionieren anisotrope Filter

  • Know-how

    • 166 Prozessoren: Kernspannung vs. Taktfrequenz
    • 170 Tatort Internet: Verschachtelte Flash-Trojaner

  • Praxis

    • 114 Netzwerk: Fehlersuche, Fernwartung und -hilfe
    • 138 Festplatten: Mehr Tempo durch Kombi mit SSD
    • 144 Hotline: Tipps und Tricks
    • 147 FAQ: Linux-Distributionen
    • 150 Windows: Altes XP loswerden
    • 154 Webdesign: Grafiken und Animationen mit Canvas
    • 158 Sidebar-Gadgets selbst programmieren

  • Ständige Rubriken

    • 1 Titel
    • 3 Editorial
    • 4 Inhalt
    • 6 Leserforum
    • 10 Impressum
    • 13 Schlagseite
    • 200 Seminare
    • 201 Stellenmarkt
    • 205 Inserentenverzeichnis
    • 206 Vorschau

Überfordert


Dieses Jahr wollte ich alles richtig machen und, mit den richtigen Tarifoptionen ausgestattet, im Urlaub die Kosten für meine iPhone-Verbindungen im Zaum halten. Die Urlaubspostkarte hat bei mir schon lange ausgedient, als moderner Mensch lasse ich die Daheimgebliebenen durch bebilderte E-Mails, MMS oder Überraschungsanrufe an meiner Urlaubssonne teilhaben. Über Sehenswürdigkeiten informiere ich mich gerne vor Ort im Internet, das Tagesgeschehen daheim verraten mir meine Lieblings-Newssites. Ausgerechnet im Urlaub verzichte ich doch nicht auf lieb gewonnene Gewohnheiten. Letztes Jahr ging das aber gewaltig ins Geld.


Ich als T-Mobile-Kunde fühle mich jedoch über fordert. Ah, will ich die Option "Smart Traveller" (das trifft immerhin auf mich zu) oder doch lieber "T-Mobile weltweit"? Gehört die Schweiz überhaupt zur Ländergruppe 1? Oder doch nicht, weil ich Optionen gefunden habe, für die die Schweiz nur ausnahmsweise zur Länder gruppe 1 gehört. Will ich Inklusiv-Minuten nutzen? Aber klar doch - äh, ne, doch besser nicht, da zahl ich für jeden Anruf statt Minutenpreis eben mal pauschal 75 Cent. Und wie ist das mit dem Sur - fen? Als Smart Traveller lass ich das lieber: Bei 17 Cent pro 50 KByte wird ein E-Mail-Check zum finanziellen Fiasko. Und wie sieht es bei T-Mobile weltweit aus? Keine Ahnung, da hab ich keine Infos bei T-Mobile finden können. Und selbst wenn, ich wäre zu geschafft gewesen, um sie zu verstehen. Quasi urlaubsreif.

Eine Prepaid-Karte vor Ort kaufen und die nutzen? Tja, brillante Idee, leider schluckt das iPhone nur SIM-Karten vom rosa Riesen. Und es wäre auch nur eine halbe Lösung, denn keiner würde die neue Nummer kennen und niemand sie anrufen - zu teuer, es ist ja eine Auslandsnummer. Die tolle Kostenobergrenze der EU ist für die Schweiz leider nicht verpflichtend, die Eidgenossen gehören ja nicht dazu. Wird man dennoch informiert? Wer weiß? Aber selbst wenn, würde ich nach Erreichen der von Brüssel verordneten Höchstgrenze weiter surfen wollen, könnte ich dies T-Mobile nur über eine kosten - pflichtige Nummer mitteilen. Was das kostet, hab ich ebenfalls nicht herausfinden können. Etwas Gutes habe ich dennoch entdeckt: Im Ausland verschicke ich SMS mit T-Mobile billiger als innerhalb Deutschlands. Das verstehe, wer will.


Der Tarifdschungel von T-Mobile ist so was von undurchsichtig, das bedeutet für mich nur eines: Die Bonner wollen verschleiern, wie sie ihre Kunden abzocken. Aber nicht mit mir. Ich werde dieses Jahr das iPhone nur für Notfälle mitnehmen. Verdienen wird nur die Schweizer Post, nämlich an den Briefmarken, die ich auf kitschige Postkarten kleben werde.

Thorsten Leemhuis (thl)

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