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c't 2/2014

Zeitschrift

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Highlights dieser Ausgabe:

  • Android ausreizen
  • Spiele-Highlights
  • Mehr Auflösung als Full HD
  • Windows-Themes basteln
  • Linux als TV-Server
  • Server selbst bauen
Lieferung: 1-4 Tage
Anbieter: Heise Zeitschriften Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837000281
Veröffentlicht: 30.12.2013

Android ausreizen

Ihr Android-Smartphone kann mehr, als Sie denken. Wir helfen beim Erstkontakt mit Android, stellen originelle Apps vor und erklären obskure Optionen. Außerdem: Tipps zur Datenübernahme vom alten Handy, Backup, Löschen lästiger Hersteller-Apps und vieles mehr. (Seite 74)


Digicam statt Camcorder?

Viele Digitalkameras zeichnen auch HD-Video auf. Können sie also einen aufs Filmen spezialisierten Camcorder ersetzen oder sind sie gar schon besser? Vier Camcorder der 800-Euro-Klasse standen im c’t-Labor ihren gleich teuren Kontrahenten aus der Foto-Abteilung gegenüber. (Seite 98)


Die schärfsten Notebooks

Eine ultrahohe Bildschirmauflösung, bei der das bloße Auge keine Pixel mehr erkennt, boten zuerst Apples MacBooks mit „Retina-Display“. Jetzt ziehen die Windows-Notebooks nach und Windows 8.1 sorgt dafür, dass man damit auch bei vernünftigen Schriftgrößen arbeiten kann. (Seite 128)

Windows-Themes basteln

Beinahe jedes Detail des Erscheinungsbilds von Windows lässt sich mit Themes ändern. Von Microsoft gibt es dazu aber praktisch keine Unterstützung – wer den Look seines Desktops selbst designen will, ist auf Hacker-Tools und Hex-Editor angewiesen. (Seite 162)


Server selbst bauen

Ob fürs Büro, die WG oder die Familie: Ein eigener Server ist Gold wert. Ihre Daten bleiben unter Ihrer Kontrolle, Sie sind nicht abhängig von anderen und können jederzeit nach dem Rechten sehen. Wir helfen bei der Software-Auswahl und beim Selbstbau eines maßgeschneiderten Servers. (Seite 110)

  • aktuell

    • 16 Spiele-Linux: Valve veröffentlicht SteamOS
    • 18 Abmahnwelle wegen Porno-Streaming
    • 20 Prozessorgeflüster: Zukünftige Server-Prozessoren
    • 22 Hardware: 1-Liter-Bürorechner, Flacher CPU-Kühler
    • 24 Peripherie: Flexible OLEDS, 4K-Streaming, VR-Brillen
    • 28 Mobiles: Ladegerät-Standard, Akku-Entsorgung
    • 30 Embedded: Mini-PCs mit ARM und Intel-Chips, FPGAs
    • 31 Server & Storage: Oracle-Server, Markt schrumpft
    • 32 Apple: Mavericks-Update, erster Mac Pro angetestet
    • 33 3D-Drucker: Fräs-Erweiterung, Stereo-Lithografie
    • 34 Audio/Video: Remix-Wettbewerb, Spotify Free
    • 35 Internet: Breitbandausbau, Firefox, Abmahnung
    • 36 Anwendungen: Buchhaltung, Tabellen, Fotosoftware
    • 37 Ausbildung: Master-Studium, Dyskalkulie-Hilfe
    • 38 Technische Anwendungen: CAD, CAM, 3D
    • 39 Linux: RHEL 7, Owncloud 6, Linux in München
    • 40 Kernel-Log: Linux 3.13 mit neuer Firewall-Technik
    • 41 Netze: PoE-Industrieswitch, Netzlast messen
    • 42 Sicherheit: GSM-Verschlüsselung, Passwort-Safe
    • 44 Forschung: CeBIT Innovation Award 2014

  • Magazin

    • 62 Vorsicht, Kunde: China-Smartphone mit Macken
    • 64 Servicerobotik: Roboter als Alltagshelfer
    • 70 Modellbau: Besuch im Miniatur-Wunderland
    • 152 Recht: Fahrzeugtelematik und Datenschutz
    • 186 Bücher: openFrameworks, Knuth, Science-Thriller
    • 194 Story: Unter allen Wipfeln, Teil 2 von Arno Endler

  • Internet

    • 136 Prepaid-Tarife fürs Smartphone
    • 184 Web-Tipps: Freie Bilder, Friseurnamen, Webwandern

  • Software

    • 50 Termine und Aufgaben: Fantastical für iPhone
    • 50 Emulator-App: ZX Spectrum auf Android
    • 50 To-Do-Listen plattformübergreifend verwalten
    • 52 Android-Launcher: Lernfähiger Lockscreen
    • 52 3D-Figur: Dawn für Poser und DAZ Studio
    • 52 Vektorgrafik-Paket: Xara Designer Pro X9
    • 60 Linux-Distribution: Fedora 20 bricht mit Traditionen
    • 76 Android-Apps: Favoriten der Redaktion
    • 122 Bildbearbeitungs-Plug-ins: Nik vs. OnOne
    • 142 Spiele: Die Highlights des Jahres
    • 188 Gas Guzzlers Extreme, Gomo
    • 189 Race the Sun, Battle Worlds – Kronos
    • 190 Bravely Default, Ratchet & Clank: Nexus
    • 191 Gran Turismo 6, Indie- und Freeware-Tipps
    • 192 Kinder: Sportsimulation, Rätselspiel
  • Hardware

    • 46 3D-Maus: 3Dconnexion SpaceMouse Wireless
    • 46 Spielkonsole: Ouya startet in Deutschland
    • 47 Externe SSD mit Thunderbolt und USB 3.0
    • 47 Kamera: Wasserdicht und mit Facebook-Anbindung
    • 48 Grafikkarten: Leise Spieler-Karte von HIS
    • 48 WLAN-Adapter: TP-Link TL-WA890EA
    • 48 WLAN-Router: Belkin EA6700
    • 49 Mobil-Hotspots: Huawei E5220 und E5776
    • 54 Tablets für Künstler von Wacom
    • 56 Smart-TV: Gebogener OLED-Fernseher mit Multiview
    • 58 All-in-One-PC: HP Envy Rove 20 mit Akku
    • 94 Smartwatches: Infozentralen am Handgelenk
    • 98 Videokameras: Digicam statt Camcorder?
    • 116 Server selbst bauen: Konfigurationsvorschläge
    • 128 Notebooks mit Hoch-DPI-Displays

  • Know-how

    • 172 Kreatives Programmieren: JPG-Glitch-Effekt
    • 174 Li-Ion-Akkus: Aufbau, Funktion, Technik

  • Praxis

    • 74 Android ausreizen: Die erste Einrichtung
    • 78 Android-Geräte als Medien-Zentrale
    • 80 Datenübernahme vom alten Handy
    • 83 Zubehör für Smartphone und Tablet
    • 84 Optionen auf den Grund gehen
    • 86 Tipps für längere Akkulaufzeit
    • 87 Backups mit Root-Rechten und ohne
    • 88 Werbe-Apps entfernen
    • 89 Android ohne Google
    • 90 Android-Apps patchen
    • 92 Android rooten
    • 110 Server selbst bauen: Die passende Software
    • 156 Hotline: Tipps und Tricks
    • 160 FAQ: Virenschutz
    • 162 Windows-Themes selbst gestalten
    • 166 Linux: TV-Server mit Tvheadend
    • 170 Twitter als Notar: Hashes dokumentieren Wissen

  • Ständige Rubriken

    • 1 Titel
    • 3 Editorial
    • 6 Inhaltsverzeichnis
    • 10 Leserforum
    • 15 Schlagseite
    • 209 Seminare
    • 210 Stellenmarkt
    • 212 Inserentenverzeichnis
    • 213 Impressum
    • 214 Vorschau

Editorial: Heft 2 nun auch noch im alten Jahr! | c't


"Wo soll das hinführen? Bringt ihr bald auch das CeBIT-Heft schon im Dezember raus?" Sie, liebe Leser, sind offensichtlich besorgt, denn in der Tat verschieben sich unsere Erscheinungsdaten von Jahr zu Jahr um einen Tag nach vorn, in Schaltjahren sogar gleich um zwei. Das liegt aber nicht an uns, sondern an der schlampigen Implementierung eines Kalenderjahres. Für eine 14-täglich erscheinende Zeitschrift, deren Leser ebenso wie deren Redaktion Wert auf Regelmäßigkeit und Verlässlichkeit legen, wäre natürlich ein Jahr mit 364 Tagen die korrekte Wahl gewesen, also das Produkt aus 14 und 26.

Da wir uns 1997 für die extrem regelmäßige Erscheinungsweise entschieden haben statt beispielsweise für zweimal im Monat (was der Redaktion dann auch nur 24 Hefte im Jahr auferlegt hätte), haben wir nun den Salat. Unsere Idee, das Problem an der Wurzel zu packen - c’t steht nun mal für gründliche technische Lösungen -, wurde rigoros von den etablierten Raumfahrtagenturen abgeschmettert. Lediglich China findet die Idee, eine winzige Korrektur der Erdumlaufbahn vorzunehmen, ebenso reizvoll wie wir; man ist dort aber noch unschlüssig ob der Machbarkeit und kurzfristig sind wegen des Mondprojektes auch gar keine Ressourcen frei.

Bleiben profane logistische Lösungen. "Gönnt Euch doch mal eine Auszeit, lasst eine Nummer aus!" Was für ein sympathischer Vorschlag von Leserseite. Aber darüber wäre die Mehrzahl der Leser sicherlich stinksauer. Ein Heft mal drei statt zwei Wochen liegen lassen? Im Prinzip dasselbe Problem. Bliebe also ein Heft 27. Aber bringt das nicht den Vertrieb und die Abonnenten völlig durcheinander? Und die Abo-Abrechnung? Erstaunlicherweise nicht. Doch lauern auch hier Tücken, wenngleich an ganz anderer Stelle. Wenn nämlich c’t mit der Nummer 1 an den Kiosk geht, während alle anderen 14-täglichen Blätter bereits die Nummer 2 auslegen, dann sieht das so aus, als läge versehentlich immer noch die alte c’t am Kiosk. Das würden die meisten Leser sicherlich bald auf die Reihe kriegen, jedoch könnte uns dieses Missverständnis eine Zeit lang durch sinkende Verkaufszahlen teuer zu stehen kommen. Zudem sollte man die psychologische Wirkung nicht unterschätzen: "Hm, irgendwie ist meine c’t immer etwas zurück ..."

Und die nächste Katastrophe lauert schon: Auch an den Verkaufsstellen müssen die Mitarbeiter mitziehen, indem sie die neue Nummerierung bewusst wahrnehmen. Sonst werden sie nämlich jeweils bei Eintreffen der neuen 14-täglichen Zeitschriften alle Hefte, die eine niedrigere Nummer tragen, umgehend remittieren statt sie auszulegen - der Alptraum jedes Zeitschriftenvertriebs.



Kurzum: Das Problem wurde erkannt, Lösungen werden gewälzt - wir arbeiten dran. Freuen Sie sich vorerst einfach darüber, wie Ihr Lieblingsmagazin doch immer wieder seiner Zeit voraus ist. (gr)


Detlef Grell

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