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c't 21/2010

Zeitschrift

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Highlights dieser Ausgabe:

  • Cloud Gaming
  • Die iPad-Konkurrenten
  • Sparsame Displays
  • Umzug auf den neuen PC
  • Synchron mit Google-Kalender
Lieferung: 10-14 Tage
Anbieter: Heise Zeitschriften Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 4038858084411
Veröffentlicht: 27.09.2010

Cloud Gaming

Revolution auf dem Spielemarkt: Künftig laufen Spiele auf riesigen Server-Farmen im Internet, die nur noch Bild und Ton zum Spielerstreamen. Klobige Grafikkarten und aufgemotzte Gaming-PCs könnten damit überflüssig werden. In den USA ging mit OnLive bereits der erste Anbieter an den Start. (Seite 76)


Die iPad-Konkurrenten

Google, Microsoft, HP und WeTab wollen das iPad vom Tablet-Thron stoßen – doch nicht alle Herausforderer können bei Apps und Lesestoff mithalten. Und dann gibt es ja auch noch die Tablet PCs mit Windows: Mit Stift und Handschrifterkennung dienen sie als Notizbuch oder Zeichenbrett. (Seite 84)


Sparsame Displays

Mit Leuchtdioden im Rücken werden Flachbildschirme erst richtig flach. Und das LED-Backlight hat noch weitere Vorteile: GeringererEnergiebedarf, viel kürzere Aufwärmzeiten und kein giftiges Quecksilber. Monitore von 22 bis 27 Zoll im Test. (Seite 98)

Umzug auf den neuen PC

Ein neuer Rechner macht erst mal eine Heidenarbeit: Nicht nur die Anwendungen müssen umziehen, sondern auch alle Daten undEinstellungen. Zum Glück gibts Umzugshelfer, die diese Aufgabe elegant lösen. (Seite 120)


Synchron mit Google-Kalender

Ob Windows, Mac OS, iPhone, Androidoder Symbian-Handy: Sie alle können ihre Termine mit dem Google-Kalender synchronisieren. So ist man auf jedem Gerät stets auf dem Laufenden – auch über die Termine anderer. (Seite 164)

  • aktuell

    • 18 Intel Developer Forum: Sandy Bridge und neue Atoms
    • 22 Prozessorgeflüster: AMDs Zacate und eOntario
    • 24 Hardware: USB-3.0-Sticks, kleine Server, Lüfter
    • 26 3D-Blu-ray: HDMI 1.4 für GeForce-Grafikkarten
    • 27 Embedded Systems: Multi-Core-ARM-Welle
    • 28 WeTab: Marktstart mit Fragezeichen
    • 30 Rund ums Bild: Diascanner, Beamer, Displays
    • 32 Kopierschutz: HDCP geknackt
    • 34 Google Instant: Suchtreffer während der Eingabe
    • 35 Internet Explorer 9: Erste Beta
    • 36 Internet: Telefon-Abzocke, Twitter, dmexco, Xing
    • 37 Linux: Fork von Mandriva, Nachfolger für OpenSolaris
    • 38 Smartphones mit Android 2.2 und Symbian 3
    • 39 Mobile Anwendungen für iPhone, Android und Co.
    • 40 Audio/Video: Audio-Mastering, Zune-Musikservice, VoD
    • 41 Netze: IPv6, mehr WLAN-Funktionen für Fritzboxen
    • 44 Datenschutz: Gesetzesentwurf gegen Whistleblower
    • 46 Anwendungen: Bildbearbeitung, Bildarchiv, TeX
    • 48 Mac: Virtualisierung, Kompression, PDF-Editor
    • 50 Kernel-Log: Freie WLAN-Treiber von Broadcom
    • 50 E-Postbrief läuft noch nicht rund
    • 52 Sicherheit: Virenscanner, Patchday

  • Magazin

    • 72 Vorsicht, Kunde: PayPal hält Betrugsopfer hin
    • 146 Recht: Steuerabzug für Arbeitszimmerkosten
    • 186 Bücher: Programmierung, SQLite, Wikipedia
    • 194 Story: Sigma Quadrant von Jim van der Waals

  • Internet

    • 76 Cloud Gaming: Wie Server Spiele streamen
    • 184 Surf-Tipps: Kinder-Literatur, Fachbücher, Essen

  • Software

    • 58 iPhone: Instant Messaging mit Trillan und WhatsApp
    • 58 Web-2.0-Aggregator: Mailen, chatten, twittern mit Digsby
    • 59 Virenschutz: Norton AntiVirus 2011
    • 60 Entwerfen in 3D: Google SketchUp 8
    • 61 Schematisch zeichnen mit SmartDraw VP
    • 62 Bildbearbeitung: PhotoPlus X4
    • 62 Rechtschreibkorrektur: Duden Korrektor 7
    • 104 Videobearbeitung: Nachträglich entwackeln
    • 126 Umzugs-Tools: Programme und Daten übertragen
    • 138 Screenrecorder für Linux: Videos vom Bildschirm
    • 188 Spiele: R.U.S.E., Ship Simulator Extreme
    • 189 Fluch des Pharao, Patches und Erweiterungen
    • 190 Konsolen: Castlevania LoS, Spider-Man, Halo Reach
    • 192 Kinder: Besen-Rennen, Wimmel-Krimi
  • Hardware

    • 54 Fluggerät: AR.Drone mit WLAN und Kamera
    • 55 Prozessoren: Schnellere Phenoms von AMD
    • 56 E-Book-Reader: Kindle 3 mit UMTS und WLAN
    • 56 Bluetooth-Telefonhörer für Handy und VoIP
    • 56 Internetradio: Pure Oasis Flow für feuchte Umgebung
    • 57 Funktastatur: Microsoft Arc Keyboard
    • 64 iPod-Parade: Shuffle, Nano und Touch im Test
    • 66 HD-Camcorder: Sony NEX-VG10 mit Wechseloptik
    • 70 Kompakter Schreibtisch-PC: Shuttle XS3510MA
    • 84 Die iPad-Konkurrenten: Tablets mit Android und MeeGo
    • 92 Tablet PCs in Convertible-Bauweise
    • 98 Sparsame Displays mit LED-Backlight
    • 110 Multifunktionsdrucker: Fototauglich ab 150 Euro
    • 134 Festplatten: Erstes 3-Terabyte-Laufwerk im Test
    • 142 Server: 48 Magny-Cours-Kerne fordern Intel heraus

  • Know-how

    • 174 iOS: Entwickeln mit Xcode und Objective-C
    • 180 Direct2D: Flüssigere 2D-Grafik unter Windows

  • Praxis

    • 120 Umzug auf den neuen PC: So fällts leicht
    • 130 Bockige Peripherie per VM beleben
    • 148 Workshop Übertakten: Grafikchip und -speicher
    • 154 Hotline: Tipps und Tricks
    • 158 FAQ: UEFI und BIOS
    • 160 Safari-Extensions selbst gemacht
    • 164 Google-Kalender mit PC und Handys synchronisieren
    • 168 DNSSEC gegen Phishing für Windows, Linux, Mac OS

  • Ständige Rubriken

    • 1 Titel
    • 3 Editorial
    • 6 Inhalt
    • 10 Leserforum
    • 14 Impressum
    • 17 Schlagseite
    • 208 Seminare
    • 209 Stellenmarkt
    • 217 Inserentenverzeichnis
    • 218 Vorschau

Sehr geehrter Softwarehersteller,


eigentlich finde ich es ja rührend, was für Sorgen Sie sich um meine Sicherheit machen. Bei jedem Programmstart gucken Sie erst mal auf Ihrem Update-Server nach, ob es was Neues gibt, vielleicht sogar was Wichtiges.


Ich weiß ja auch, dass Bösewichte immer häufiger auf Lücken in Anwendungen zielen, statt auf Löcher im Betriebssystem zu spekulieren. Mittlerweile ist Windows ja fast als sicher zu betrachten, den monatlichen Patch Days sei Dank.


Aber spätestens seit der DLL-Lücke ist immer irgendwo Patch Day, heute bei Firefox, morgen bei Skype und übermorgen bei VLC. Und so hole ich mittlerweile tief Luft, bevor ich meinen Rechner anmache, um mich gegen die Dinge zu wappnen, die da gleich kommen werden.


Ein Popup vom Flash Player, es gebe da ein sicherheitskritisches Update. Mitten auf dem Desktop eine Nachricht von Java, es sei von gestern. Dann muss sich Firefox erneuern, was einen Rattenschwanz an Add-on-Aktualisierungen nach sich zieht. Bis der Browser offen ist, habe ich schon halb vergessen, was ich eigentlich wollte.


Inzwischen habe ich eine gewisse Renitenz entwickelt. Ich mag jetzt nicht updaten, ich will an meine Mails. Ich mag jetzt nicht dabei zusehen, wie der Download-Balken langsam vollläuft, ich will twittern, wie das Wetter ist. Also ein beherzter Klick auf "du mich auch" und durch. Wird schon gut gehen, ich weiß, was ich tu, und außerdem, was gibt es bei mir schon groß zu holen?

Zwei Wochen später stelle ich wegen einer kleinen Unstimmigkeit fest, dass mein Rechner still und heimlich vom Ostblock annektiert wurde und seitdem hauptberuflich Softwarefälschungen vertickt, statt mir zu dienen. Und dann bin natürlich ich schuld, ich hätte ja stets brav auf "ja, gibs mir" und "nein, es macht mir nichts aus, jetzt neu zu starten statt mein Dokument zu speichern" klicken sollen.


Also bitte bitte bitte, ansonsten sehr geschätzter Softwarehersteller: Denken Sie sich eine bessere Selbstschutzmethode aus. Die Jungs von Google, die aktualisieren ihren Chrome-Browser ganz diskret, ohne dass es weh tut. "Silent Updates" heißt das Zauberwort. Hiermit erlaube ich Ihnen ganz ausdrücklich, meine Software auf dem neuesten Stand zu halten, ohne mich bei dem zu behindern, wofür ich meinen PC eigentlich gekauft habe. Und sei es nur, um aller Welt mitzuteilen, was das für ein mieser Sommer gewesen ist.

Ronald Eikenberg (rei)

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