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c't 3/2014

Zeitschrift

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Highlights dieser Ausgabe:

  • Raspberry Pi & Co.
  • CES-Highlights
  • Programmieren mit R
  • Smarter Auto fahren
  • Mac Pro im Test
  • Netbook-Tablet
Lieferung: 1-4 Tage
Anbieter: Heise Zeitschriften Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837004784
Veröffentlicht: 13.01.2014

Raspberry Pi & Co.

Der Raspberry Pi ist vielleicht der bekannteste Einplatinen-Computer mit ARM-Prozessor, aber nicht der einzige seiner Klasse: Es gibt noch mehr dieser günstigen, stromsparenden Kleinstrechner und jede Menge Ideen, was man damit anstellen kann. (Seite 84)


PDF-Betrachter

Windows besitzt nur in der aktuellen Version 8 eine einfache PDF-Anzeige. Spezialisierte Betrachter können mehr: Sie klinken sich in diverse Browser ein, erlauben das Ausfüllen von Formularen oder helfen, Inhalte zu kommentieren und zu entnehmen. (Seite 142)


Gratis-Apps für Office 2013

Apps ergänzen in Microsofts aktuellem Office-Paket die klassischen Add-ins. Sie reagieren auf Benutzereingaben oder Dokumenteninhalte und suchen zum Beispiel automatisch nach Bildern, die zum Text passen, oder schlagen markierten Text in der Wikipedia nach. (Seite 148)

Deduplizierung unter Windows

Ein paar Mausklicks, einige Zeit warten, und schon ist auf dem Fileserver plötzlich viel mehr Platz. Die Datendeduplizierung in Windows Server 2012 entfernt mehrfach gespeicherte Daten, ohne dass hinterher etwas fehlt. Das spart sogar dann Platz, wenn Dateien nur teilweise identisch sind. (Seite 164)


Smarter Auto fahren

Autos lassen sich mit allerlei technischen Gadgets bestücken, die das Fahren sicherer und unterhaltsamer machen. Navigation, Internet-Anbindung für Verkehrsinfos, Musik-Streaming, Facebook … und wenn man sich mal überschlägt, kommt automatisch der Rettungswagen. (Seite 114)

  • aktuell

    • 16 Prozessorgeflüster: Nvidia Tegra K1
    • 18 Server & Storage: ARM-Mikroserver, Mainboards
    • 19 Embedded: Mini-ITX-Mainboards
    • 20 Hardware: Grafikkarten, All-in-One-PCs
    • 22 CES: Messehighlights aus Las Vegas
    • 24 Displays, Datenbrillen, Kameras, Wearables, 3D-Drucker
    • 31 Vom Smartphone zum Smartcar
    • 32 Tablets, Notebooks, Smartphones
    • 36 Steam Machines: Erste Gaming-PCs auf Linux-Basis
    • 38 Netze: AV-Extender mit PoE, Gigabit-Powerline
    • 39 Apple: 4K-Videos schneiden, iOS7-Jailbreak
    • 40 Sicherheit: Router-Backdoor, 30C3, Cyber-Angriffe
    • 42 Apps: Tagebücher, RSS-Reader, Dolphin Zero
    • 43 Smartphones: CyanogenMod-Handy, Fairphone
    • 44 Audio/Video: Remix-Wettbewerb, Streaming, Scanner
    • 46 Linux: X-Server 1.15, Darktable wird skriptbar
    • 48 Windows XP: Antiviren-Updates nach Support-Ende
    • 49 Internet: Vorratsdatenspeicherung, Filesharing
    • 50 Technische Anwendungen: Anlagenbau, Simulation, GIS

  • Magazin

    • 72 Vorsicht, Kunde: Simyo kassiert trotz Kündigung
    • 74 NSA-Skandal: Eine Bilanz der Abhöraffäre
    • 78 Minecraft: Kultspiel mit Klötzchengrafik
    • 102 Open Access: Der Kampf um Wissen in Afrika
    • 132 Mobilfunk: Günstige Auslandstarife
    • 154 Recht: Empfehlungsmarketing auf dünnem Eis
    • 190 Bücher: WordPress, Web Attack, Interactive Whiteboards
    • 196 Story: Das Dunkel verstand nicht von Holger Stumm

  • Internet

    • 108 Cloud: Microsoft baut Dubliner Rechenzentrum aus
    • 188 Web-Tipps: Serienjunkies, Afrika, Google-Gedichte

  • Software

    • 56 System-Utility: Hardware Tests für Windows Phone 8
    • 56 Netzwerktools: Latenzen komfortabel messen
    • 56 Spiceworks stellt LANs grafisch dar
    • 57 Raw-Workflow: ACDSee Pro 7
    • 112 iOS: Verschlüsselung mit Lücken
    • 142 PDF-Betrachter für Browser und Desktop
    • 148 MS Office 2013: Die besten kostenlosen Apps
    • 192 Spiele: OMSI 2, The Novelist
    • 194 Doki Doki Universe, Impossible Road, Papa Sangre II
    • 195 Kinder: Tiere für tiptoi-Stift, Bilderbuch-App
  • Hardware

    • 52 Head-up-Display: Garmin projiziert an Autoscheibe
    • 52 Android-Smartphone: LG Optimus L9 II
    • 53 DJ-Controller: Numark Mixtrack Edge für unterwegs
    • 53 Ergo-Maus: Evoluent Vertical Mouse 4 Wireless
    • 54 WLAN-Repeater: Belkin F9K1122 und Sitecom WLX-5000
    • 54 Speichersystem: Erstes RAID mit Thunderbolt 2
    • 55 Vernetzbarer Rauchmelder: Gira Dual/VdS
    • 58 Mac Pro mit 8-Kern-CPU im Test
    • 61 Phablet mit Windows Phone 8
    • 62 Sparsamer Büro-PC mit Solid-State Disk
    • 64 Mini-PC mit Quad-Core-Prozessor
    • 66 Lüfterloses Silent-NAS von Qnap
    • 68 Festplatten: WD kombiniert SSD und Notebookplatte
    • 70 Netbook-Tablet: Asus Transformer Book T100
    • 84 Raspberry Pi & Co.: ARM-Boards unter 100 Euro
    • 98 ARM-Prozessoren: Architekturen und Performance
    • 100 Systems-on-Chip: Hardware-Beschleuniger in ARM-SoCs
    • 110 Drucker: Blauer Engel nur nach Nanostaub-Messung
    • 114 Smarter Auto fahren: Smartcar oder Smartphone?
    • 118 Car-Infotainment-Systeme im Test
    • 126 Nachrüstlösungen für Neu- und Altfahrzeuge
    • 134 PS4 und Xbox One im Heimkino

  • Know-how

    • 178 Opus: Universeller Audio-Codec für Sprache und Musik
    • 182 Einstieg in R für Programmierer

  • Praxis

    • 90 Raspberry Pi & Co.: Mediacenter mit OpenELEC
    • 94 Cubietruck als Home-Cloud und NAS
    • 101 Funksteckdosen steuern mit Raspberry Pi
    • 138 Ext4: Gelöschte Dateien wiederherstellen
    • 156 Hotline: Tipps und Tricks
    • 160 FAQ: Radius
    • 162 Blogeinträge an den Kindle senden
    • 164 Deduplizierung: Mehr Platz auf dem Windows-Server
    • 168 IPv6: Dienstfreigaben und Router-Kaskaden
    • 172 Standortfreigabe: Google Latitude nachgebaut
    • 176 Lego-Roboter: Mindstorms EV3 in Java programmieren

  • Ständige Rubriken

    • 1 Titel
    • 3 Editorial
    • 6 Inhaltsverzeichnis
    • 10 Leserforum
    • 15 Schlagseite
    • 210 Stellenmarkt
    • 212 Inserentenverzeichnis
    • 213 Impressum
    • 214 Vorschau

Editorial: Weg mit der Bruchbude! | c't


Weg mit der Bruchbude!

Windows XP gleicht einem Haus, bei dem fiese Zeitgenossen oft und gerne die Fensterscheiben einwerfen. Mal nur aus Spaß, mal um das Haus leer zu räumen. Einmal im Monat rückt ein Glasertrupp der Firma Fenster Aktuell an, um die Schäden zu beseitigen und bessere, angeblich bruchfestere Gläser einzubauen. Außerdem stehen täglich hochmotivierte Glasreiniger bereit, um die Scheiben schön sauber zu halten. Diese Firmen bringen als zusätzlichen Service sogar einen Sicherheitsdienst mit, der ums Haus patrouilliert und Einbrecher verjagt, die sich an Türen oder Fenstern zu schaffen machen.



Nach dem 8. April dieses Jahres wird es keine neuen Verglasungen mehr geben - Fenster Aktuell stellt den Dienst ein. Die verbleibenden, mehr oder weniger kaputten Fensterscheiben werden aber weiterhin geputzt und auch der Wachdienst dreht weiter seine Runden.



Nahezu alle Anbieter von Antivirensoftware haben angekündigt, ihre Programme auf Windows XP nach April 2014 weiter mit Signaturen zu versorgen. Das klingt erst einmal erfreulich. Obwohl das Haus, pardon, Betriebssystem rapide verfällt, patrouillieren Virenwächter mit aktuellen Signaturen weiter im System und versuchen, Verschmutzungen zu beseitigen. Das geschieht nicht aus Mitgefühl für hartgesottene XPler, sondern aus dem rein wirtschaftlichen Interesse an deren Geld.



Es ist bei Weitem keine neue Strategie, mit dem Gebrüll der Kinder die Geldbeutel der Eltern zu öffnen. Nicht umsonst platzieren Supermärkte Süßigkeiten und Spielzeug auf Höhe von Kinderaugen. Mit elektronischem Schnickschnack gezielt die Allerkleinsten zu verführen ist aber ein neuer Tiefpunkt. Hier werden Kinder zu Kunden umgekrempelt und Eltern zu Konsumopfern degradiert. Wie lange mögen die Eltern wohl dem Drängeln der Kinder standhalten, bis Sharky, Kitty und Co. doch volldigital die Kinderzimmer erobern?



Die Hersteller befeuern mit diesem Verhalten eine gefährliche Fehleinschätzung, nämlich dass der Betrieb eines Windows-XP-Rechners sicher sei, weil auf dem System ein aktueller Virenwächter läuft. Bloß: Wenn das Produkt auf einem Betriebssystem mit Löchern läuft, die nie mehr geflickt werden, ist es nur eine Frage der Zeit, bis Schadsoftware bequem am Virenwächter vorbeispaziert. Das sagen die Firmen auch selbst: Fortgesetzte Signatur-Updates allein bieten keine Sicherheitsgarantie und man könne schon gar nicht Microsofts Job übernehmen, Löcher im Betriebssystem zu stopfen.



Bitte tun Sie sich und anderen deshalb den Gefallen und reißen Sie das marode Haus ab. Niemand möchte seine Wertsachen in einer Ruine aufbewahren, Wachdienst hin oder her. Und selbst wenn Sie nichts zu verlieren haben: Sie wollen auch nicht, dass Terroristen aus Ihrem Haus auf die Nachbarschaft feuern. Neue und viel sicherere Fertighäuser gibts zum Beispiel von Microsoft in verschiedenen Variationen oder Sie wählen einen kostenlosen Hochsicherheitstrakt mit moderner Linux-Architektur.



Es gibt ein Leben ohne Windows XP. (jss)


Jan Schüßler

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