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c't 6/2013

Zeitschrift

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Highlights dieser Ausgabe:

  • Trends 2013
  • Office-Tools auf DVD
  • CeBIT-Highlights
  • Android Smartphones
  • Linux-RAID
Lieferung: 1-4 Tage
Anbieter: Heise Zeitschriften Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 4018837000069
Veröffentlicht: 25.02.2013

Die Trends 2013

Smarte Uhren, vernetzte Autos, Handys als Brieftaschen: Immer mehr Computertechnik hilft uns unbemerkt im Alltag. Trotzdem wird der PC noch nicht verschwinden. (Seite 86)


Microsoft Surface Pro im Test

Core-i5-Prozessor, Full-HD-Display, Windows 8 Pro, Stift und Ansteck-Tastatur – stärker und flexibler als das Surface Pro ist kein anderes Tablet. Allerdings muss man sich mit hohem Gewicht und kurzer Akkulaufzeit arrangieren. (Seite 72)


Android-Smartphones

Im Rampenlicht stehen immer nur die Spitzen-Smartphones jenseits von 500 Euro. Doch wer genau hinschaut, findet vernünftige Geräte auch zu vernünftigen Preisen. (Seite 108)

Energy Harvesting

Strom ist im entlegensten Winkel: Energy Harvester zapfen elektrische Felder an, fangen Licht ein oder klauen Wärme aus der Umgebung, um autonome Sensoren, drahtlose Lichtschalter und dergleichen abseits vom Stromnetz und ohne Batterie zu betreiben. (Seite 160)


Software-Kollektion

Die E-Book-Tools von der Heft-DVD beschaffen kostenlosen Lesestoff und optimieren diesen für Ihr Tablet oder Ihren Reader. Außerdem: Office-Software für die Arbeit im Team, fürs Visualisieren und Organisieren sowie Programme für Mathematik, Naturwissenschaft und Technik. (Seite 130)

  • aktuell

    • 16 CeBIT 2013: IT-Gipfel in Hannover
    • 18 Heise auf der Messe: Neue Apps, Hardware Hacks, Forum
    • 20 Hardware für Desktop-PCs und Server
    • 24 Netze: VDSL-Technik, Heimautomation, VPN
    • 26 Software für alle Büroaufgaben
    • 30 Frische Ideen für die Energiewende
    • 32 Webciety, CMS, Hoster, Krypto-Kampagne
    • 33 Notebooks, Smartphones, Tablets
    • 34 Mobile World Congress: Die Phablets kommen
    • 39 Apps: Navi, Übersetzung, Automatisierer
    • 40 Flughäfen: Automatisierte Grenzkontrollen kommen
    • 42 Prozessorgeflüster: Neues von der ISSCC
    • 43 Embedded: Raspberry Pi, schneller Mikrocontroller
    • 44 Peripherie: HDBaseT statt HDMI, Monitore, 3D-Drucker
    • 46 Samsung-Bug: Notebooks auch mit Windows zerstörbar
    • 47 Internet: Facebook, Firefox, Outlook.com
    • 48 Linux: Secure-Boot-Loader, Kernel-IPC, Kernel-Log
    • 50 Audio/Video: Soundbar, Camcorder, Videoschnitt
    • 51 Schnappschuss-Aktion: c’t knipsen und gewinnen
    • 52 Anwendungen: Adressbuch, Physiksimulation, PDF
    • 54 Apple: Günstigere MacBooks, iPad mit 128 GByte
    • 56 Sicherheit: Android-Hack per Gefrierfach, Router-Lücken
    • 57 Abzocke: Angebliche Microsoft-Techniker rufen an

  • Magazin

    • 76 Vorsicht, Kunde: Rückstände durch Schutzfolien
    • 78 Frequenznutzung: LTE versus Audiofunk
    • 82 Ingress: Googles Augmented-Reality-Spiel
    • 86 Die Trends 2013: Neue Beiläufigkeit
    • 87 Wearable Computing
    • 88 Plattformübergreifende Software
    • 90 Das vernetzte Auto
    • 92 Tod des Passworts
    • 94 4K-Displays
    • 96 (Kein) Ende des PC
    • 98 Mobile Payment
    • 160 Energy Harvesting: Stromgewinnung aus der Umwelt
    • 170 Recht: Gesetz gegen Abmahnunwesen auf der Kippe
    • 204 Bücher: 3D-Grafik, Reguläre Ausdrücke, Windows 8
    • 216 Story: Fernanalyse von Martin Jenny

  • Internet

    • 202 Surf-Tipps: Lobbyplag, Internet-Karte, Web-Standards

  • Software

    • 64 Linux-Distribution: Cinnarch mit Cinnamon-Desktop
    • 65 Android-Launcher: App-Flut im Griff
    • 65 Gratis-Virenscanner: Diagnose in 60 Sekunden
    • 66 Digital Audio Workstation: Studio One 2.5
    • 66 Texteditor: Sublime Text für Entwickler
    • 70 Videoschnitt: Sony Movie Studio
    • 74 Linux-Desktop KDE 4.10
    • 130 Software-Kollektion: Office-Tools
    • 138 Wissenschaft und Technik
    • 156 Windows 8: Virtualisierung mit Hyper-V
    • 210 Spiele: Antichamber, Retrovirus
    • 212 Skulls of the Shogun, Aliens – Colonial Marines
    • 213 Knytt Underground, Kairo
    • 214 Kinder: Jump & Run mit Ritter Rost, Rechnen üben
  • Hardware

    • 60 Android-Tablet: Surftab Ventos 9.7
    • 60 SmartWatch: Handy-Zweitdisplay am Handgelenk
    • 61 Mini-ITX-Gehäuse für leistungsfähige Rechner
    • 61 Grafikkarte: Flüsterleise GeForce GTX 670
    • 62 Digitalmixer mit iPad-Steuerung
    • 63 Wasserdichte Beutel für Smartphones und Tablets
    • 68 15-Zoll-Notebook: Flach, leicht und mit Power
    • 72 Microsoft Surface Pro: Windows-Tablet mit Core i5
    • 100 USB-3.0-Festplatten bis 4 Terabyte
    • 108 Android-Smartphones zwischen 200 und 300 Euro
    • 116 Mini-PCs mit Blu-ray fürs Wohnzimmer
    • 122 A3-Multifunktionsdrucker mit Fax fürs Büro
    • 152 Grafikkarten: Neuer Benchmark 3DMark
    • 166 PC-Bauvorschlag mit SSD für 300 Euro

  • Know-how

    • 198 Zufallszahlen erzeugen mit der RDRAND-Instruktion

  • Praxis

    • 148 E-Books laden, konvertieren und aufbereiten
    • 172 Hotline: Tipps und Tricks
    • 176 FAQ: Leiser Computer
    • 178 Kabel-Internet: Dienste trotz DS-Lite nutzen
    • 182 Jailbreak des Amazon Kindle Fire HD
    • 184 RAID mit Linux: Warten, umziehen, reparieren
    • 190 Stimmungsanalyse in sozialen Netzen mit Mahout
    • 194 Webmail effizienter bedienen mit Tastenkürzeln

  • Ständige Rubriken

    • 1 Titel
    • 3 Editorial
    • 6 Inhaltsverzeichnis
    • 10 Leserforum
    • 15 Schlagseite
    • 232 Seminare
    • 233 Stellenmarkt
    • 240 Inserentenverzeichnis
    • 241 Impressum
    • 242 Vorschau

Immer dieselbe Leier

Sofern man sich für Technik interessiert, hat man als Hardware-Tester einen tollen Job. Doch je länger ich dabei bin, desto mehr nerven mich die ewig gleichen Pannen der PC-Hersteller und ihrer Zulieferer. Mittlerweile hat die Branche mehr als 30 Jahre Erfahrung, aber neue Technik lässt sie noch immer grün und unreif auf die Kunden los - so war "Green IT" nicht gemeint.


Ich hatte beispielsweise schon kein gutes Gefühl bei UEFI. Klar, das BIOS braucht dringend einen besseren, sauber dokumentierten Nachfolger. Doch selbst EFI-Erfinder Intel liefert aktuelle Mainboards noch mit Firmware aus, bei der Secure Boot nicht nach Microsoft-Vorgaben funktioniert. Samsung programmiert UEFI-Firmware so dämlich, dass ein einziger Start vom Linux-Stick ein Notebook schrottet. Mindestens ein Mainboard-Hersteller hat Secure Boot schlichtweg nicht verstanden, weil er gleichzeitig den Start im BIOS-Modus erlaubt. Manches Firmware-Setup wurde im Zuge der UEFI-Einführung knallbunt eingefärbt und per Maus bedienbar. Die Verstellmöglichkeiten bleiben aber wie eh und je unverständlich; anscheinend ist das Ehrensache unter Firmware-Programmierern.


Na gut, UEFI ist quasi brandneu. USB 3.0 aber ist selbst drei Jahre nach dem Start noch ein empfindliches Pflänzchen, mit vielen Kabeln und Hubs gibts Ärger. Thunderbolt wurde an PC-Mainboards und Notebooks geradezu wie eine Parodie auf Apples Vorbild umgesetzt: haufenweise Probleme mit Treibern und Hot-Plugging. Ähnlich erging es anfangs den SSDs: Jede Menge Firmware-Fehler brachten den kompletten Produkttyp in Verruf.

Die Liste lässt sich schmerzlich lang fortsetzen: Voreinstellungen für Stromsparmodi und Lüfterregelung sind oft zum Weinen. Noch immer rauschen viele Desktop-PCs deutlich zu laut - oft genug nur wegen schlampiger Konfiguration. Beeindruckend kleine und leichte Notebook-Ladegeräte hängen weiterhin an dicken, schweren Strippen mit Schukosteckern. Windows-Rechner werden mit Software-Blödsinn vollgestopft, der sie ausbremst. Man verkauft seinem Kunden also ein vorsätzlich vermurkstes Produkt. Das tut mir als Techniker in der Seele weh.


Fehlt den Herstellern der Blick fürs Ganze? Abteilung A macht das Gehäuse, Abteilung B das BIOS, C das Ladegerät. Am Ende kauft der Kunde aber ein komplettes Produkt, und da reicht eine einzige schlechte Komponente, um den Gesamteindruck zu trüben.


Das ist Apples Trick bei MacBook & Co: Sie sind zwar längst nicht perfekt, aber die Liste ihrer Mängel ist fast immer kürzer als bei Windows-Rechnern. Apple hat es jedoch leichter, die (Qualitäts-)Kontrolle zu behalten: Einerseits gibt es weniger Produktvarianten, andererseits kommen Hardware, Firmware, Betriebssystem und Treiber aus einer Hand.


So kassieren Apple-Produkte in Tests regelmäßig mehr Lob als andere. Daraus wiederum schließen viele Apple-Konkurrenten und auch so mancher Leser, Redakteure von Computermagazinen hätten bloß noch Apfelmus im Hirn. Doch das geht haarscharf an der Wahrheit vorbei. (ciw)

Christof Windeck

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