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c't kompakt Linux 2/2012

Zeitschrift

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Highlights dieser Ausgabe:

  • Hardware-Ratgeber
  • Linux Mint 13
  • Netzwerkdiagnose
  • Btrfs im Einsatz
  • Fedora 17
Lieferung: 1-4 Tage
Anbieter: Heise Zeitschriften Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 4038858091792
Veröffentlicht: 02.07.2012

Hardware

Ob schickes Ultrabook, schnelle SSD, leistungsstarke Grafik, UMTS-Stick, Drucker oder DVB-Empfänger: Beim Kauf neuer Hardware für Linux lohnt es sich, ein bisschen genauer hinzusehen. Manches Gerät läuft unter Linux auch erst nach ein paar Handgriffen an den richtigen Stellen zur Höchstform auf. Außerdem zeigen wir, was der 35-Dollar-Computer Raspberry Pi kann.


Software

Anwenderwünsche stehen bei Linux Mint hoch im Kurs: Das neue Linux Mint 13 „Maya“ setzt auf das bewährte Ubuntu, geht auf dem Desktop aber mit den funktionalen Arbeitsoberflächen Cinnamon und Mate eigene Wege. Fedora 17, die Community-Distribution von Linux-Marktführer Red Hat, zeichnet sich durch brandaktuelle Software und neueste Technik aus. Und Gimp läuft mit Version 2.8 endlich in einem Fenster.

Server-Praxis

Als Datei- und Druck-Server weitverbreitet, hat Samba mit der lang erwarteten Version 4 jetzt auch Active Directory gelernt. Auf Webservern ist Linux längst Standard – Drupal erleichtert das Erstellen der Inhalte. OwnCloud, als vorkonfigurierte Appliance auf der Heft-DVD, bringt Dropbox und Co. auf den eigenen Server. Und wer hätte gedacht, dass Amazons Elastic Compute Cloud eine prima Alternative zum Miet-Server ist?


Systemmanagement

Gewusst wie: Mit etwas Know-how lassen sich Boot-Probleme leicht lösen – auch wenn neue Techniken wie UEFI und GPT ins Spiel kommen. Wir zeigen, wie man die Bootpartition eines komplett verschlüsselten Linux-Systems absichert, den Init-Ersatz Systemd bändigt, die Vorteile des „Next Generation Filesystem“ Btrfs nutzt und Netzwerkproblemen auf die Spur kommt.

  • Hardware

    • Kaufberatung Notebooks
    • Vier Ultrabooks im Test
    • Linux-Notebook Tuxedo Book 131
    • Die richtige Grafik-Hardware
    • Hybridgrafik Optimus
    • SSDs und Linux
    • Netzwerk: LAN, WLAN, UMTS, LTE
    • Alte Videos digitalisieren
    • Fernsehen am Linux-PC
    • Sat-Empfänger mit Kniff
    • Test: USB-Soundkarten
    • Drucker und Multifunktionsgeräte
    • Raspberry Pi als Media-Center

    Software

    • Linux Mint 13 einrichten
    • Desktop-Alternative Cinnamon
    • Fedora 17 installieren und nutzen
    • Gnome 3 erweitern
    • Texten und gestalten mit SoftMaker Office
    • Windows im Fenster
    • Komfortable Datensicherung
    • Foto-Tricks mit Gimp 2.8

    Server-Praxis

    • Samba: Dateien, Drucker und Verzeichnisdienste
    • Daten synchron mit OwnCloud 4.0
    • Content Management mit Drupal
    • Workflow mit Drupal
    • Piwik: Datenschutzkonformes Webtracking
    • Server in der Amazon-Cloud

Systemmanagement

  • Netzwerkdiagnose
  • Boot-Probleme erkennen und lösen
  • Dual-Boot mit UEFI und GPT
  • Kernel und Treiber kompilieren
  • Btrfs im Praxiseinsatz
  • Boot-Sicherung
  • Hotline
  • Schneller booten mit Systemd

Auf der Heft-DVD

  • Linux Mint 13 „Maya“
  • Fedora 17
  • SoftMaker Office
  • OwnCloud-4-Appliance

Zum Heft

  • Editorial
  • Impressum

Liebe Leserin, lieber Leser,


Hardware für Linux – ist das überhaupt noch ein Thema? Eine aktuelle Distribution wie das Linux Mint auf unserer Heft-DVD bringt gut 3000 Treiber für über 10000 Geräte mit. Also alles prima in der Linux-Welt?


Nicht ganz. Die Realität zeigt, dass man als Linuxer längst nicht jedes Hardware-Schnäppchen aus dem Mediamarkt unbesehen kaufen kann. Während die Hersteller heutzutage selbst Tastaturen und Monitore mit Windows-Treibern versorgen, sind Hersteller-treiber für Linux bei Consumer-Hardware nach wie vor eine absolute Ausnahme (eine davon stellen wir auf Seite 44 vor).


Und so hatten Mirko Dölle und Thorsten Leemhuis, die beide schon seit Jahren Hardware unter Linux testen, bei der Arbeit an diesem Heft einige harte Nüsse zu knacken. Da war beispielsweise das Ultrabook, das sich beim Abziehen des Netzsteckers kommentarlos abschaltete; oder die bewährte TV-App Me-TV, die in der jüngsten Ubuntu-Version 12.04 so kaputt ist, dass gar kein DVB-T-Stick mehr ein Fernsehbild auf dem Linux-Desktop anzeigt. Damit Ihnen ähnliche Überraschungen erspart bleiben, steckt in dieser c't Linux viel Know-how, das wir in vielen Jahren Linux-Praxis mit unterschiedlichster Hardware gesammelt haben – vom Notebook bis zum Video-Grabber, vom UMTS-Stick bis zur SSD.

Aber es geht in diesem Heft nicht nur um Hardware. Wir haben zwei Linux-Distributionen beigelegt, die sich an sehr unterschiedliche Anwendergruppen richten: Während der Ubuntu-Abkömmling Linux Mint für eine runde, unkomplizierte Desktop-Erfahrung sorgt, glänzt Fedora mit neuester Technik. Sie haben die Wahl – wie so oft in der Linux-Welt: So ist der Mint-Desktop Cinnamon eine moderne und funktionale Alternative für alle, die sich mit den neuen Bedienkonzepten von Unity und Gnome 3 nicht anfreunden können. Die Büro-Suite SoftMaker Office empfiehlt sich für Anwender, denen die Kompatibilität mit MS-Office besonders wichtig ist. Und mit der OwnCloud-4-Appliance von der Heft-DVD bringen Sie im Handumdrehen Cloud-Dienste auf Ihrem eigenen Server an den Start – als Alternative zu Dropbox, Google und Co.


Natürlich finden Sie auf den folgenden Seiten noch viele weitere Themen – blättern Sie einfach um und stöbern Sie. Viel Spaß dabei!

Dr. Oliver Diedrich

Auf den Heft-DVDs:

Linux Mint 13 ("Maya") und Fedora 17 ("Beefy Miracle")


Mit Linux Mint 13 ("Maya") und Fedora 17 ("Beefy Miracle") liegen dem Heft zwei Distributionen mit sehr unterschiedlichen Ansprüchen bei.


Fedora bringt neueste Software und die jüngsten technischen Entwicklungen der Linux-Welt mit – viele davon entstehen im Umfeld der Community-Distribution von Red Hat und werden dort eingesetzt, bevor sie in anderen Linux-Varianten auftauchen.


Linux Mint baut auf dem als besonders anwenderfreundlich bekannten Ubuntu auf. Die Distribution verwendet jedoch den eigenen Desktop Cinnamon, der die moderne Technik von Gnome 3 mit einer vertrauten Arbeitsoberfläche verbindet und mit dem jeder PC-Nutzer auf Anhieb zurechtkommen dürfte.

Die OwnCloud-Macher haben exklusiv für c't Linux 2/12 eine Appliance für VMware und VirtualBox gebaut. Damit können Sie Cloud-Dienste à la Dropbox, Google und Co. auf dem eigenen Rechner anbieten, ohne die Software installieren zu müssen.


Außerdem auf DVD: eine Vollversion von SoftMaker Office für Linux, die Sie nach einer Registrierung kostenlos nutzen können.
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