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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,3, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den vergangenen Jahren wurde die Softwareindustrie sowohl von Globalisierung und Zusammenschlüssen, Privatisierung und Deregulierung ...
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Autor: Dimitar Borisov
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638584258
Veröffentlicht: 04.01.2007
Format: PDF
Schutz: DRMfrei Diese Digitale Ausgabe ist ohne DRM-Schutz.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,3, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den vergangenen Jahren wurde die Softwareindustrie sowohl von Globalisierung und Zusammenschlüssen, Privatisierung und Deregulierung von Märkten als auch durch die Reduzierung der Innovations- und Produktlebenszyklen stark beeinflusst. Ein immer stärker wachsender Kosten- und Wettbewerbsdruck nötigt die Unternehmen zur Einführung neuer innovativer Lösungsansätze [WOLF98, S. 746]. Konzepte wie e-Business, Customer Relationship Management (CRM), Business Intelligence (BI), Data Warehouse (DW) oder Supply Chain Management sind einige Ausprägungen davon. Die stetige Ausweitung der Datenbasis, die massive Veränderung des Marktumfeldes und immer höhere interne und externe Anforderungen an Transparenz und Fundierung der Entscheidungen sind zwingend in die Kalküle einer erfolgreichen Unternehmenssteuerung einzubeziehen [KEMP04, S. 7]. Althergebrachte Einzelsysteme zur Managementunterstützung können diesen Anforderungen nicht mehr genügen. Isolierte oder punktuelle Lösungsansätze sind nicht ausreichend, da sie nur einzelne Aspekte behandeln und häufig auf isolierten Datenbasen aufbauen. Integrierte Lösungsansätze sind somit erforderlich und es erscheint durchaus gerechtfertigt, bei grundlegenden Umorientierungen im Bereich der IT-basierten Managementunterstützung neue Begrifflichkeiten zu verwenden [KEMP04, S. 8]. Marktbedingungen haben Organisationen gezwungen, sich von einer Produktorientierung weg zu bewegen und mehr kundenorientiert zu werden. Unternehmen erkennen die Notwendigkeit, den Kunden in die Mitte ihrer operativen Geschäftsprozesse zu stellen. Die Fähigkeit, operativen Transaktionen Kundenwissen und einheitliche Kundensicht in Echtzeit zu injizieren, ist die Grundlage für einen wirkungsvollen Kundendienst sowie eine Verkaufsstrategie. Neben den kulturellen und unternehmerischen Herausforderungen, stehen Unternehmen mehreren technischen Herausforderungen entgegen, die diese Transformation erfordern, um die erwünschte Kunden-Zentralisierung zu erreichen. Von der Technologieperspektive heraus besteht die größte Herausforderung in der Implementierung eines kundenzentralen Modells, da Kundendaten über mehrere unterschiedliche Geschäftsbereiche (Data Warehouses, Data Marts, operative Systeme u. a.) gespeichert und gehandhabt werden. Sogar innerhalb eines Geschäftsbereiches existieren einige Back- und Front-Office-Systeme, die über eigene Kundeninformationen verfügen. [...]
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