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Das Internet als Vertriebskanal für den Direktverkauf

Fakten, Konsquenzen und Beispiele
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,00, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungMehr als 2,2 Milliarden Menschen werden 2013 weltweit das Internet ...
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Autor: Tobias. Stecher
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783640966080
Veröffentlicht: 25.07.2011
Format: PDF
Schutz: nichts
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,00, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungMehr als 2,2 Milliarden Menschen werden 2013 weltweit das Internet nutzen, so eine von Forrester Research im Jahre 2009 veröffentlichte Studie. Demzufolge wird ausge-hend von einer Weltbevölkerung von etwa 6,8 Milliarden Menschen jeder Dritte online surfen. Diese Prognose wird auch von der Aussage des Generalsekretärs der Internatio-nalen Fernmeldeunion Hamadoun Touré untermauert, der von einer derzeitigen Nutzer-anzahl von etwa 2 Milliarden ausgeht. Von diesen Zahlen lässt sich eine wachsende Akzeptanz des Internets und immer stärker werdende Etablierung in weiten Teilen der Weltbevölkerung ableiten. Neben einer ver-mehrten Nutzung als Kommunikationsmedium in Form von Social-Networking, ver-wenden auch immer mehr Menschen das Internet als Informationsmedium. Dabei ist für potentielle Kunden die Internetpräsenz von Herstellern eine beliebte Adresse, sich vor dem Kauf über Produkte zu informieren. Diese erste Kontaktaufnahme des Kunden wird von immer mehr Herstellern genutzt, um Produkte bspw. über einen Online-Shop direkt an den Kunden zu vertreiben. Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit einer solchen Entscheidung, das Internet als Ver-triebskanal für den Direktverkauf zu verwenden und es wird vorrangig das Geschäfts-modell B2C betrachtet. Zunächst wird auf die Kaufvorbereitung eines Konsumenten im Internet eingegangen und in diesem Rahmen auch die betrieblichen Einflussmöglichkei-ten über das Internet und der Einfluss anderer Internetnutzer auf die Kaufentscheidung erläutert. Anschließend werden mögliche Formen des Online-Handels vorgestellt und ein Pure-Online-Vertrieb mit einem Multi-Channel-Vertriebsystem verglichen. Ab-schließend wird näher auf die Konsequenzen bei der Verwendung des Internets als Ver-triebskanal und in diesem Zusammenhang die möglicherweise entstehenden Konflikte zwischen Hersteller und Handel eingegangen.[...]
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