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Das japanische Distributionssystem

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut, ehem. Fachhochschule Landshut (Fachhochschule Landshut, Betriebswirtschaft), Veranstaltung: Internationales Marketing, ~60 Quellen im Literaturverzeichnis, ...
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Autor: Manuela Schweizer
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638817615
Veröffentlicht: 01.07.2007
Format: PDF
Schutz: DRMfrei Diese Digitale Ausgabe ist ohne DRM-Schutz.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut, ehem. Fachhochschule Landshut (Fachhochschule Landshut, Betriebswirtschaft), Veranstaltung: Internationales Marketing, ~60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Presse vieldiskutiert und von westlichen Autoren fast einheitlich als „ineffizient“ beschrieben – das japanische Distributionssystem. Durch viele zwischengeschaltete Großhändler ist das herstellergesteuerte System gänzlich verschieden von den händlergesteuerten, die im Westen überwiegend vorherrschen. Feste Strukturen und für Außenseiter streng abgeriegelte Distributionskanäle; festgesetzte Gewinnmargen und Verkaufspreise für Zwischen- und Einzelhändler; in den Einzelhandel entsandtes Verkaufspersonal des Produzenten; Rücknahme von nicht-verkauften Produkten durch den Hersteller oder ganz schlicht die riesige Anzahl von kleinen „Tante Emma-Läden“ prägten Japans Handel jahrzehntelang und ließen ihn für ausländische Investoren wie ein geschlossenes, undurchdringliches und unüberschaubares System erscheinen. Die Konsumenten scheinen den offensichtlich daraus resultierenden hohen Preis zu zahlen bereit zu sein. Durch strenge nicht-tarifäre Handelbarrieren“ für potenzielle ausländische Investoren wird der einheimische Markt vor ausländischen „Eindringlingen“ beschützt. Alles klingt plausibel – aber ist es wirklich so einfach?Ein System, das so ineffizient ist, wäre schon längst am Ende. In der Tat trifft dieses System nur auf manche Produktbereiche, wie Industrie- und Konsumgüter, zu. Aber auch hier ändern sich die Zeiten für das Distributionssystem – ein Trend zu Discount Stores und großen Supermärkten ist besonders in den 90ern seit dem Niedergang der „Bubble Economy“ zu verzeichnen. Japan ist im Wandel, und mit ihm das japanische Distributionssystem.Im folgenden werde ich genauer auf das ursprünglich typische Distributionssystem, das Japan bis zum „1985er Schock“ entscheidend prägte, sowie seine Entwicklung bis heute eingehen. Anschließend werde ich an Hand verschiedener Einflussfaktoren, aktueller Daten und Beispiele die Veränderungen erläutern. Nach einer Darstellung neuerer Verkaufsformen wie Automaten und zwei erfolgreichen Beispielen ausländischer Unternehmen werde ich mit einer kurzen Handelsempfehlung abschließen.
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