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Das Kanzlerduell 2002 - Politisches Programm oder Persönlichkeitstest

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,7, Universität Paderborn, Veranstaltung: Medien in der Inszenierungsgesellschaft, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Historie der FernsehduelleDie Form des Fernsehduells, wie wir es im Jahre ...
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Autor: Marc Langenstein
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638289320
Veröffentlicht: 10.07.2004
Format: PDF
Schutz: DRMfrei Diese Digitale Ausgabe ist ohne DRM-Schutz.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,7, Universität Paderborn, Veranstaltung: Medien in der Inszenierungsgesellschaft, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Historie der FernsehduelleDie Form des Fernsehduells, wie wir es im Jahre 2002 anhand des Kanzlerduells zwischen Gerhard Schröder (SPD) und Edmund Stoiber (CSU) gesehen haben, ist nicht neu in der Medienlandschaft. Vielmehr hat diese Form der Debatte als Wahlkampfinstrument bereits in einigen Ländern eine lange Tradition. Im folgenden Kapitel soll deshalb zunächst die TV-Debatte der Präsidentschaftskandidaten in den USA als Beispiel näher betrachtet werden. Dabei muss jedoch beachtet werden, dass sich die politischen Systeme in den USA und in Deutschland stark unterscheiden. Hervorzuheben ist hier insbesondere, dass die amerikanische Bevölkerung den Präsidenten direkt wählt, was in Deutschland nicht der Fall ist. Abschließend für dieses Kapitel wird kurz die Entwicklung der politischen Fernsehduelle in Deutschland am Beispiel von „Vier Tage vor der Wahl“ (1972) und „Journalisten fragen – Politiker antworten“ (1972) behandelt. 1.1 TV-Debatten der Präsidentschaftskandidaten in den USA Die erste TV-Debatte zwischen zwei amerikanischen Präsidentschaftskandidaten fand im Jahre 1960 statt. Dabei standen sich John F. Kennedy und Richard Nixon als Teilnehmer gegenüber. Möglich wurde dieses durch einen Erlass des USKongresses (Artikel 315 – Federal Communications Act) im selben Jahr.1 Reglementiert wurden die Debatten durch die „Federal Election Commission“. Seit dem Jahre 1976 stellt diese Art der politischen Kommunikation ein fest verankertes Format im US-Fernsehen dar.2 Allerdings wurde nur die erste TV-Debatte von den TV-Anstalten als Organisatoren und Sponsoren durchgeführt. Alle folgenden TV-Debatten wurden bewusst von gemeinnützigen Institutionen als Organisatoren durchgeführt, da die Medien einen Historie der Fernsehduelle 3 Interessenkonflikt in der Berichterstattung über den Wahlkampf einerseits und die Durchführung der Debatten andererseits sahen.Seit 1987 werden die Wähler durch die „Commission on Presidential Debates“ über die Kandidaten und deren Schwerpunkte informiert. Ziel der Kommission ist es dabei durch eine unabhängige und objektive Debatte die Wähler zu informieren. Sämtliche Daten der TV-Debatten (Ort, Datum, etc.) werden dabei durch die Kommission, in enger Abstimmung mit den Kandidaten, festgelegt. Schon weit vor den eigentlichen TV-Debatten werden sämtliche Details (Ablauf, Inhalt, etc.) sehr genau geplant.
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