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Das Tachometerverfahren als Instrument zur Überprüfung der Werbewirkung von Anzeigen

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Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Marketing und Handel), Veranstaltung: Kommunikationspolitik, 72 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland beträgt die ...
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Autor: Torsten Hauschild
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638339360
Veröffentlicht: 16.01.2005
Format: PDF
Schutz: DRMfrei Diese Digitale Ausgabe ist ohne DRM-Schutz.
Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Marketing und Handel), Veranstaltung: Kommunikationspolitik, 72 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland beträgt die Informationsüberlastung bei Zeitschriften 94%. D.h. es werden nur 6% aller in Zeitschriften präsentierten Informationen von den Lesern wahrgenommen . Die durchschnittliche Betrachtungszeit für Anzeigen beträgt nur 2 Sekunden . Nur 3% bis 5% der Lesezeit, die für Anzeigen erforderlich wäre, wird für diese auch aufgewendet .Die Märkte sind gesättigt und es herrscht allgemeine Werbeüberdrüssigkeit vor . Daher müssen Anzeigen "schneller" werden , d.h. die Werbewirkung von Anzeigen muß erhöht werden. Sonst sind sie fast effektlos. Merkmale schneller Anzeigen sind :- Auslösung von spontaner hoher Aufmerksamkeit- Vermittlung der Botschaft in wenigen Sekunden- Sofortige Verständlichkeit- Hohe Einprägsamkeit- Sympathie und Überzeugungskraft auf den ersten BlickAls Instrument zur Überprüfung dieser Merkmale dient das Tachometerverfahren, mit dem sich diese Arbeit beschäftigt. Mit ihm lassen sich außerdem die Schwachpunkte von Anzeigen offenlegen und Verbesserungsvorschläge ableiten.Die Arbeit ist folgendermaßen aufgebaut: Zuerst werden grundlegende Begriffe erläutert. Im Haupteil wird ausführlich auf die Prüfung von Informationsverarbeitung, Aktivierungspotential und Informationsaufnahme eingegangen. Zugunsten einer ausführlichen Darstellung dieser drei Komponenten, die sonst aufgrund der Seitenbeschränkung in dieser Form nicht möglich gewesen wäre, wird auf die Prüfung von Informationsspeicherung und Einstellungswirkung nur kurz eingegangen. Anschließend wird das Tachometerverfahren anhand von Fallbeispielen durchgeführt und abschließend kurz kritisch gewürdigt.
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