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Deichtorhallen

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2, Universität Lüneburg, Veranstaltung: Analyse von Marketingaktivitäten ausgewählter Kulturveranstalter , 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Deichtorhallen befinden sich in der ...
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Autor: Juliane Krueger, Viktoria Wenz
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638494038
Veröffentlicht: 23.04.2006
Format: PDF
Schutz: nichts
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2, Universität Lüneburg, Veranstaltung: Analyse von Marketingaktivitäten ausgewählter Kulturveranstalter , 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Deichtorhallen befinden sich in der Metropole Hamburg, die über ein vielfältiges und attraktives kulturelles Angebot verfügt und somit zahlreiche Touristen aus der ganzen Welt anzieht. Das Erfolgskonzept der Deichtorhallen als Ausstellungsort beruht auf einer Initiative kunstbegeisterter Hamburger Bürger und einer wechselvollen Geschichte: Im Jahre 1911 errichtet, dienten die Deichtorhallen zunächst als Markthallen, und bis 1984 als Standort für den Blumengroßmarkt. Von da an standen sie leer und verfielen allmählich, bis sich die „Gesellschaft Kunst“ mit Unterstützung des Industriellen Kurt A. Körber das Ziel setzte, aus den Hallen ein Zentrum für zeitgenössische Kunst entstehen zu lassen. Die Körber-Stiftung übernahm daraufhin die Kosten für den elf Monate währenden Umbau der Hallen, zu einem der größten Ausstellungszentren Europas. Da die ursprüngliche Bausubstanz bei den Restaurierungs- und Umbauarbeiten erhalten wurde, stehen die historischen Gebäude heute nicht nur für niveauvolle Kunst, sondern repräsentieren zudem in architektonischer Hinsicht auch die Ingenieurskunst des beginnenden 20. Jahrhunderts (siehe Anhang Abbildung 1). Zum 800. Hafengeburtstag im September 1989 wurden die restaurierten Deichtorhallen sowie das umgestaltete, sie umgebende Gelände, der Stadt Hamburg und damit der Öffentlichkeit übergeben.
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