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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten (Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Grundvoraussetzung für den Erfolg ist es, gute Ideen als Erster zu haben. Sowohl für den Arbeitnehmer, den Selbstständigen und besonders für ...
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Autor: Alexander Riezler
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638246071
Veröffentlicht: 17.01.2004
Format: PDF
Schutz: DRMfrei Diese Digitale Ausgabe ist ohne DRM-Schutz.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten (Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Grundvoraussetzung für den Erfolg ist es, gute Ideen als Erster zu haben. Sowohl für den Arbeitnehmer, den Selbstständigen und besonders für Unternehmen sind neue innovative Ideen Voraussetzung für überdurchschnittlichen und langfristigen Erfolg. Vor einigen Jahren reichte es für Unternehmen noch aus, die Produkte der Konkurrenz nachzuahmen bzw. sich dort die Innovation abzuschauen (Reverse Engineering). Mit Hilfe der TRIZ-Methodik gelingt es dem Anwender, sowohl Kreativität als auch Innovation effizient und strukturiert zu generieren, was letztendlich die Basis für Wettbewerbsvorteile darstellt.2 Wirtschaftliche Bedeutung von Kreativität/InnovationNach einer Kienbaum-Studie1 aus dem Jahr 1999 kennen nur 14 Prozent aller deutschen Manager eine Kreativitätstechnik und kaum mehr als 3 Prozent wenden sie an. Die positive Korrelation zwischen unternehmerischer Kreativität und dem wirtschaftlichen Aspekt scheint sich hier noch nicht niedergeschlagen zu haben. Dabei zeigt die Studie unmissverständlich, dass innovative und kreative Unternehmen mit 9,3 Prozent operationalem Gewinn vor Steuer ein um sechs mal höheres Ergebnis erwirtschaften als konservative Firmen. Selbst andere Untersuchungen stützen diese Aussage. So hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH in Mannheim2 in der Studie „Innovationsverhalten der deutschen Wirtschaft“ veröffentlicht, dass beim verarbeitenden Gewerbe im Jahr 1999 ein Umsatzanteil von mehr als 9 Prozent auf Marktneuheiten entfiel. Seit 1996 nehmen Produktneuheiten einen stetig wachsenden Anteil am Umsatz ein.
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