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Der Mensch als Marke. Das Phänomen Verona Feldbusch

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: “In the future everyone will be famous for fifteen minutes” prophezeite uns Andy Warhol Anfang der 70er Jahre. Und tatsächlich scheint dies im Zuge der massenmedialen ...
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Autor: Kirsten Reinhardt
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783656365709
Veröffentlicht: 04.02.2013
Format: PDF
Schutz: DRMfrei Diese Digitale Ausgabe ist ohne DRM-Schutz.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: “In the future everyone will be famous for fifteen minutes” prophezeite uns Andy Warhol Anfang der 70er Jahre. Und tatsächlich scheint dies im Zuge der massenmedialen Entwicklung immer mehr der Realität zu entsprechen. Noch nie war es so einfach wie heute in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu gelangen – sei es durch „Deutschland sucht den Superstar“, „Big-Brother“ oder eine Affäre mit Dieter Bohlen. Dabei sieht es nicht so aus, als müsse noch besonders viel Talent vorhanden sein, um ins Rampenlicht treten zu können. Dem Publikum werden immer mehr Menschen vorgeführt, die eigentlich nichts können und doch als Superstars verkauft werden. Medientheoretiker bezeichnen diese Menschen als „tautologische Berühmtheiten“: sie erlangen Ruhm, öffentliche Sympathie und Starstatus, ohne besondere Begabungen oder Fähigkeiten vorweisen zu können. Als Musterbeispiel für das Phänomen der „tautologischen Berühmtheit“ gilt Verona Feldbusch. Ein „Mädchen von nebenan“, das in kürzester Zeit zu einer der berühmtesten Medienstars Deutschlands aufgestiegen ist. Ihr ist es gelungen, sich trotz massenhafter Konkurrenz in den Medien zu halten und sich als Marke zu etablieren.Doch wie hat sie diesen Status erreicht? Welches sind die Strategien zum langfristigen Erfolg in den Medien? Das versuche ich in der vorliegenden Arbeit zu klären.
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