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Der religiöse Glaube als Wirtschaftsgut

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, European Business School - Internationale Universität Schloß Reichartshausen Oestrich-Winkel (Marketing Lehrstuhl), 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Religion ist einer der ...
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Autor: Andreas Richter
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638679077
Veröffentlicht: 15.05.2007
Format: EPUB
Schutz: nichts
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, European Business School - Internationale Universität Schloß Reichartshausen Oestrich-Winkel (Marketing Lehrstuhl), 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Religion ist einer der wichtigsten Bestandteile der Kulturgeschichte des Mensches – seit Menschengedenken und in jeder Kultur findet sie ihren Platz und hat neben kulturellen, politischen und geografischen Entwicklungen auch die ökonomische Sphäre durch ein religiöses Weltbild zum Thema Wirtschaft stark beeinflusst . Über diese historische und normative Bedeutung hinaus, „most scholars came to view contemporary religion as little more than a fossil, and an uninteresting one at that.” Doch spätestens seit den 90er Jahren des 20sten Jahrhunderts haben sich Ökonomen vermehrt mit der deskriptiven Erforschung über die Entstehung und das Bestehen von Religionen aus betriebswirt-schaftlicher Sicht beschäftigt.Dieses Feld der Untersuchungen „economics of religion“ ist dabei, nicht zuletzt wegen der namentlichen Ähnlichkeit, von dem Feld „religious economics“ abzugrenzen – letzteres ist der normative Ansatz von Religionen, auf ökonomische Fragestellungen Antworten zu geben. Dennoch kann der religiöse Glaube in keiner der beiden Strö-mungen als Wirtschaftsgut deklariert werden , viel mehr gibt der Güterbegriff Anhalts-punkte für die Interpretation der Religion als das religiöse Gut. Ein subjektiv empfundenes Bedürfnis des Menschen wird durch den „Erwerb“, durch Investition von Zeit und unter Umständen Geld, und dem Konsum des Gutes befriedigt. Dabei kann dieses sowohl aus materiellen als auch immaterielle Komponenten bestehen, sodass religiöse Dienstleistungen „wie die Bereitstellung von Gottesdiensten oder das Angebot religiöser Weltdeutung, Bestandteil des“ religiösen Gutes seien können.
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