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Der Third-Person Effect

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft / Journalistik), Veranstaltung: Die Wahrnehmung der öffentlichen Meinung, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits 1949/1950 ...
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Autor: Christian Ritter
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638898171
Veröffentlicht: 24.01.2008
Format: PDF
Schutz: nichts
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft / Journalistik), Veranstaltung: Die Wahrnehmung der öffentlichen Meinung, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits 1949/1950 machte Davison eine Beobachtung, die Grundlage des Third-Person Effects ist (nähere Ausführungen in Punkt 2). Er hielt seine Hypothese anfangs zwar für interessant, aber unwichtig im Kontext großer Kommunikationstheorien. Der erste von ihm verfasste Artikel über den Third-Person Effect wurde erst 1983 publiziert. Dass es sich mit der Bedeutung(slosigkeit) anders verhält, als von Davison zunächst angenommen, beweisen unzählige Studien, die seit 1983 basierend auf seiner Hypothese durchgeführt wurden und zu einem Großteil den Third-Person Effect oder, wie von Perloff genannt und von Davison später übernommen, die Third-Person Perception, verifizieren. Dabei wurden mit der Zeit Voraussetzungen, unter denen ein Auftreten wahrscheinlicher ist als sonst, Rahmenbedingungen wie Quelle, Situation, Inhalt, Fragenanordnung, demografische Details der Befragten et cetera erarbeitet, die heute einen umfassenden und präzisen Blick auf die Erscheinungsformen des Third-Person Effects zulassen. Eben dies, die einzelnen Studien, die „abgesteckten Grenzen“ innerhalb derer der Effekt auftritt und Erklärungsansätze, wie es zu diesen Grenzen kommt, ist das Hauptthema dieser Arbeit. In Punkt 6 werden alle Rahmenbedingungen, die den Third-Person Effect fördern, ausführlich erörtert.
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