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Design Thinking als Methode zur Innovationsunterstützung in Unternehmen

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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Hochschule Fresenius; Hamburg (Wirtschaft und Medien), Veranstaltung: Kreativitätstechniken und Innovationsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Als eine wichtige Voraussetzung für dauerhaften ...
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Autor: Elmar Scholz
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783668080201
Veröffentlicht: 04.11.2015
Format: EPUB
Schutz: nichts
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Hochschule Fresenius; Hamburg (Wirtschaft und Medien), Veranstaltung: Kreativitätstechniken und Innovationsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Als eine wichtige Voraussetzung für dauerhaften unternehmerischen Erfolg hat sich in den letzten Jahren die effiziente Nutzung des Wissens der Mitarbeiter durch unterschiedliche Methoden und die damit verbundene erfolgreiche Nutzung des Innovationspotentials erwiesen. Doch kann Design Thinking tatsächlich einen positiven Beitrag zu der Innovationsentwicklung beitragen? Gibt es eventuell sogar Branchen/Unternehmungen, bei denen Design Thinking gar nicht anwendbar ist? Hierbei handelt es sich um ausschlaggebende Fragen, die bei einer Implementierung von Design Thinking im Unternehmen eine zentrale Rolle spielen. Sollten alle Innovationsanstrengungen auf diese Methode gebündelt angewendet werden und der Innovationserfolg bliebe aus, könnte es schnell zu großflächigen Auswirkungen im Unternehmen kommen. Denn eins ist klar: Der Innovationsmotor ist v. a. in Deutschland, ausschlaggebend für den Erfolg der gesamten Volkswirtschaft. Es sollte also die Frage erlaubt sein, ob man dem Bereich der Forschung beratenden Charakter zugesteht, der ins Spiel kommt, wenn es um die Realisierbarkeit einer Idee oder eines Prototyps geht. Soll man somit die Verantwortung an eine Design Thinking Arbeitsgruppe abgeben, die Innovationen möglichst auf Zuruf generiert? Auf diese Fragen wird in den folgenden Kapiteln eingegangen. Durch das Studieren der einzelnen Prozessschritte in Kapitel zwei und drei, können dem Leser bereits Lösungsansätze zu den zentralen Fragen dieser Arbeit in den Sinn kommen. Eine kritische Würdigung des ‚Innovationsgenerators‘ Design Thinking soll anschließend in Kapitel vier erfolgen. Im Fazit wird letztlich auf die Chancen und Risiken eingegangen und eine Empfehlung abgegeben.
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