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Die Finanzkrise in Mitarbeiterzeitungen der Automobilbranche anhand des Beispiels von BMW und Audi

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Fachkommunikation, Sprache, Note: 2,3, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die betriebsinterne Kommunikation hat seit dem zweiten Weltkrieg stark an Bedeutung und Reputation dazu gewonnen. Mitarbeiter werden als eigenständige Individuen angesehen, die sich ...
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Autor: Simone Schmidtke
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783640428113
Veröffentlicht: 14.09.2009
Format: PDF
Schutz: DRMfrei Diese Digitale Ausgabe ist ohne DRM-Schutz.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Fachkommunikation, Sprache, Note: 2,3, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die betriebsinterne Kommunikation hat seit dem zweiten Weltkrieg stark an Bedeutung und Reputation dazu gewonnen. Mitarbeiter werden als eigenständige Individuen angesehen, die sich einbringen und in Entscheidungsprozesse einbezogen werden. Es ist erkannt worden, dass sie elementar sind für den Unternehmenserfolg; dementsprechend hoch ist der Stellenwert der internen Kommunikation heutzutage. Dabei spielt die Mitarbeiterzeitung eine grundlegende Rolle, sie ist das am häufigsten eingesetzte Führungsmittel. Selbst der Vormarsch des Intranets konnte es in den letzten Jahren nicht schaffen, die Mitarbeiterzeitung aus den Unternehmen zu verbannen. Mitarbeiterzeitungen haben den Vorteil einer hohen Reichweite und einer großen Akzeptanz in Unternehmen. Von daher ist es wichtig, dass die Kommunikation, die darüber betrieben wird, mit großer Sorgfalt und Rücksichtnahme von statten geht. Dies gilt insbesondere in Krisensituationen wie die momentane Weltwirtschaftskrise. All diese Entwicklungen in der Automobilbranche und speziell die Auswirkungen auf die jeweiligen Unternehmen müssen den betroffenen Angestellten adäquat kommuniziert werden. An dieser Stelle tritt die interne Kommunikation in Funktion. Insbesondere in einer kritischen wirtschaftlichen Situation ist es wichtig, die Mitarbeiter so zu informieren, dass sie sich nicht vernachlässigt oder gar übergangen fühlen. Wie zwei der größten Fahrzeughersteller Deutschlands – BMW und Audi – dies in ihren Mitarbeiterzeitungen handhaben, wird in der folgenden Arbeit analysiert und erörtert. Als Grundlage meiner Analyse dienen jeweils zwei Ausgaben der Mitarbeiterzeitungen von BMW und Audi, und zwar die von Dezember 2008 und Februar 2009. Diese Arbeit beginnt mit einer näheren Eingrenzung des Begriffs der internen Kommunikation und allgemeinen Informationen zu dem Medium der Mitarbeiterzeitung. Weitere theoretische Grundlagen bilden Angaben über den Status der Mitarbeiterzeitung als ein Medium unter vielen und in Unternehmen allgemein. Im Folgenden werden die inhaltlichen Aspekte, Ziele, Funktionen und Zielgruppen diskutiert. Die Umsetzung dieser Grundlagen in die Praxis wird am Beispiel von BMW und Audi herausgearbeitet, indem die Auswirkungen und Veränderungen der Mitarbeiterzeitungen zu Zeiten der Finanzkrise besprochen werden. Als Hauptaspekt dieser Arbeit wird anschließend untersucht, inwiefern sich die Krise sowohl quantitativ als auch inhaltlich und linguistisch in den Mitarbeiterzeitungen niederschlägt.
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