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Die Frankfurter (Buch-)Messe im 16. Jahrhundert

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Buchwissenschaft, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: Buchmessen vom ausgehenden 15. Jahrhundert bis zum frühen 20. Jahrhundert , 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der folgenden Arbeit soll vor allem versucht werden, die ...
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Autor: Normann Stricker
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638495639
Veröffentlicht: 27.04.2006
Format: PDF
Schutz: DRMfrei Diese Digitale Ausgabe ist ohne DRM-Schutz.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Buchwissenschaft, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: Buchmessen vom ausgehenden 15. Jahrhundert bis zum frühen 20. Jahrhundert , 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der folgenden Arbeit soll vor allem versucht werden, die Frankfurter Buchmesse des 16. Jahrhunderts aus der Perspektive der Gegenwart zu betrachten, sowie durch Vergleiche mit der Buchmesse des 21. Jahrhunderts ihre erstaunliche Aktualität aufzuweisen. Zunächst soll in Kapitel drei die Entwicklung der Buchmesse vor ca. 500 Jahren aus der allgemeinen Frankfurter Warenmesse beleuchtet wer? den. Dabei möchte ich besonders darlegen, warum nicht von einer „Gründung“ der Buchmesse gesprochen werden kann.Die damaligen und jetzigen Funktionen der Messe und der Ablauf derselben, die zu dieser Zeit üblichen Messerituale und rechte thematisiere ich anschließend und versuche dadurch, das Bild der Messe ein wenig zu beleben und zu veranschaulichen. Es wird sich zeigen, dass gerade die Funktionen der im 16. Jahrhundert stattfindenden Messe von großer Bedeutsamkeit für die Gegenwart sind. In Kapitel vier wird untersucht, inwiefern die buchhändlerischen Gepflogenheiten des 16. Jahrhunderts bereits modernen Buchhandelsusancen entsprechen oder wenigstens eine Tendenz dazu aufweisen. Dazu werden die Paragraphen der buchhändlerischen Verkehrsordnung als mögliche Parallele herangezogen.
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