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Die gefühlte Zeit. Subjektive Zeit im Film

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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 15,00, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beleuchtet die subjektive Zeit im Film. In der Welt der Filme wird die Zeit oft zum bestimmenden Thema. Eine der eindrücklichsten Perspektiven ist die, in der das Geschehen ...
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Autor: Anjeli Matzel
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783668562523
Veröffentlicht: 03.11.2017
Format: PDF
Schutz: nichts
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 15,00, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beleuchtet die subjektive Zeit im Film. In der Welt der Filme wird die Zeit oft zum bestimmenden Thema. Eine der eindrücklichsten Perspektiven ist die, in der das Geschehen aus der Sicht des Protagonisten dargestellt wird. Das innere Erleben und Empfinden wird auf diese Weise für den Betrachter sichtbar.Zunächst werden grundsätzliche Begriffe wie das Erzählen und sein Verhältnis zur Zeit, sowie die Linearität und Nonlinearität thematisiert. Gleichzeitig wird auf Ansatzpunkte der Bordwellschen Filmanalyse eingegangen. Vor diesem Hintergrund soll die Frage erläutert werden, ob das subjektive Zeitempfinden der Erzählstruktur der Linearität oder der Nonlinearität zugeordnet werden kann. Ferner soll geprüft werden, ob die subjektive Zeit ein Element der nonlinearen Darstellung ist. Dahingehend werden Beispiele aus den Filmen „Stay“, „Enemy“ und „Enter the Void“ angeführt.
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