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Die Meinungsmacht von Suchmaschinen und rechtliche Möglichkeiten der Regulierung

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Universität Hamburg (Fachbereich Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Neue Wissensordnungen im Netz?, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „googeln (im Internet ...
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Autor: Sirko Stenz
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638571845
Veröffentlicht: 21.11.2006
Format: PDF
Schutz: nichts
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Universität Hamburg (Fachbereich Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Neue Wissensordnungen im Netz?, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „googeln (im Internet besonders in Google suchen); ich goog[e]le“ Diese Erklärung findet sich in der 23. Auflage des Dudens. Damit ist dem Unternehmen Google geglückt, was noch nicht viele geschafft haben. In nur 8 Jahren wurde der Name Google zum Synonym für die Suche im Internet und hat Eingang in das Standardwerk der deutschen Rechtsschreibung gefunden. Ursprünglich leitet sich Google vom mathematischen Fachbegriff „Googol“, der für eine 1 mit 100 Nullen steht, ab. Als die beiden Informatiker Larry Page und Sergey Brin 1998 die von ihnen entwickelte Suchmaschine auf den Markt brachten und das Unternehmen gründeten, wählten sie diesen Namen. Er sollte ihrem Anspruch „die Organisation der enormen Menge an Informationen, die im Web verfügbar ist“ Ausdruck verleihen. Durch ihren selbst entwickelten PageRank-Algorithmus erzielten sie überdurchschnittlich gute Suchergebnisse und gewannen so die Nutzer für sich. Allein durch Mund-zu-Mund-Propaganda und ohne eigene Werbung3konnte Google sich zum Marktführer auf dem Suchmaschinenmarkt entwickeln. Mittlerweile erreicht die Suchmaschine einen Marktanteil von über 80%4in Deutschland und bietet viel mehr als nur die reine Suche im Internet. Das Dienstleistungsspektrum reicht dabei vom E-Mail-Dienst über Produkt-, Nachrichten- oder Bildersuche bis hin zur Online-Tabellenkalkulation und einen automatischen Übersetzungsdienst. Google „hat sich dabei in der Nutzerschaft das Images eines sympathischen Dienstleisters, bei dem technisch ambitionierte, junge Mitarbeiter für optimale Leistung sorgen, erhalten können.“5Manifestiert wurde das Image auch im Firmenmotto des Suchmaschinenanbieters „Don’t be evil“.Dieses Bild bekam in letzter Zeit jedoch einige Risse. Besonders für den Start der chinesischen Ausgabe der Suchmaschine wurde Google stark angegriffen. Genau wie seine Mitbewerber Yahoo und Microsoft beugte sich das Unternehmen dem Druck der chinesischen Regierung und befolgt die Zensurforderungen.
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