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Die Nachkriegszeit als Wendepunkt des deutschen Buchhandels

Ein Vergleich der Buchstädte nach 1945
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Buchwissenschaft, Note: 1,3, Universität Leipzig (Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Buchwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: „Die alte Buchstadt ging in der Nacht vom 3. zu[m] 4. Dezember 1943 unter. In Rauch und Flammen.“ Bei dieser ...
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Autor: Christian Roos
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783656043638
Veröffentlicht: 02.11.2011
Format: PDF
Schutz: DRMfrei Diese Digitale Ausgabe ist ohne DRM-Schutz.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Buchwissenschaft, Note: 1,3, Universität Leipzig (Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Buchwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: „Die alte Buchstadt ging in der Nacht vom 3. zu[m] 4. Dezember 1943 unter. In Rauch und Flammen.“ Bei dieser Buchstadt handelt es sich um Leipzig. Das Zitat von Ralf Julke spiegelt den Bombenangriff der Briten auf Leipzig, einen einschneidenden Moment für den Fortgang ihrer Historie wieder. Wenn von Buchstädten die Rede ist, führt kein Weg an Leipzig vorbei, denn die alte Messestadt „galt bis zum Zweiten Weltkrieg als Welthauptstadt des Buches“.Allerdings soll der Fokus dieser Arbeit keineswegs nur auf der Buchstadt Leipzig liegen. Vielmehr werden zusätzlich die Buchstädte Wiesbaden und Frankfurt am Main zur Analyse herangezogen. Die Gegenüberstellung dieser drei Städte soll klären, inwiefern die Nachkriegszeit als Wendepunkt des deutschen Buchhandels anzusehen ist.Desweiteren gestaltet sich speziell diese Konstellation sehr interessant, da die Städte in einem engen (Konkurrenz-)Verhältnis zueinander stehen. Jene Städte waren von den Folgen der Einteilung Deutschlands in Besatzungszonen sowohl positiv als auch negativ betroffen.Doch zuvor gilt es, die Thematik in den historischen Kontext einzuordnen. An dieser Stelle soll besonders auf politische Beschlüsse eingegangen werden. Im dritten Kapitel erfolgt eine erste Einordnung und Beurteilung der Situation, in der sich der deutsche Buchmarkt nach 1945 befand. In diesem Kontext wird Aufschluss über Probleme sowie die Neugestaltung des deutschen Buchhandels unter alliierter Kontrolle gegeben.Im letzten Kapitel soll zunächst der Frage nachgegangen werden, inwieweit sich der Buchhandel in der amerikanischen und sowjetischen Besatzungszone unterschieden. Darüber hinaus gilt es, eventuelle Differenzen zwischen beiden Systemen zu benennen und diese im vorherrschenden Ost-West-Konflikt der Besatzer abzuwiegen. Zuletzt wird nochmals konkret herausgestellt, was unter einer Buchstadt zu verstehen ist. Dabei soll in der Gesamtheit mithilfe der abschließenden Diskussion ein Lösungsansatz gefunden werden. In diesem Zusammenhang folgt eine kritische Analyse, welche thematisiert, ob und inwiefern sich Leipzig, Wiesbaden und Leipzig zu Recht mit dem Titel Buchstadt schmücken.An dieser Stelle werden die Veränderungen im deutschen Buchhandel verdeutlicht und die Zeit nach 1945 als entscheidender Wendepunkt aufgezeigt. Als Vergleichspunkte sollen u.a. die Rolle des deutschen Börsenvereins, der Buchmessen sowie der deutsche Nationalbibliographie herangezogen werden. Auch ein aktueller Ausblick dazu wird sich anschließen.
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