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Die Neoklassik - Grundlagen und zentrale Aussagen

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 2,0, Universität Hohenheim (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Medien und Ökonomie - Erklärungsmodelle und Theorien, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man den Mediensektor, ...
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Autor: Verena Pohl
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638520546
Veröffentlicht: 13.07.2006
Format: PDF
Schutz: nichts
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 2,0, Universität Hohenheim (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Medien und Ökonomie - Erklärungsmodelle und Theorien, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man den Mediensektor, so finden sich auf den ersten Blick keine grundlegenden Unterschiede im Vergleich zu anderen Wirtschaftsbereichen. Es werden Güter hergestellt und gehandelt und die produzierenden Unternehmen streben nach Gewinnmaximierung. Dennoch haben Medienprodukte gewisse Eigenschaften, die sie von anderen Wirtschaftsgütern unterscheiden. So erfüllen Medien neben der ökonomischen Aufgabe der Gewinnerzielung auch gesellschaftliche Aufgaben, wie etwa die öffentliche Meinungsbildung. Außerdem ist die Qualität eines Medienprodukts im Voraus nicht festzustellen. Medien sind als Güter zu verstehen, deren Kauf stark vom Vertrauen der Konsumenten abhängt. In der Ökonomie werden zahlreiche verschiedene Ansätze diskutiert, die versuchen, das Verhalten von Wirtschaftssubjekten zu erklären. Dabei ist die Neoklassik eine der dominierenden Theorien. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie aussagekräftig die neoklassische Theorie für das Mediensystem ist. Beispielsweise ist zu diskutieren, ob die neoklassische Annahme des „homo oeconomicus“, des rational handelnden Individuums, auf den Medienkonsum übertragbar ist. Die neoklassische Schule ist, wie der Name schon erahnen lässt, eine Weiterentwicklung des klassischen Ansatzes. Betrachtet man die Hauptdiskussionen in der Volkswirtschaftslehre, so wird deutlich, dass meist die Frage im Mittelpunkt steht, ob sich die Volkswirtschaft im wesentlichen spontan in Richtung eines langfristigen Vollbeschäftigungsgleichgewichts entwickelt oder ob dazu staatliche Eingriffe nötig sind. Ansätze, die von starken selbstregulierenden Kräften einer Volkswirtschaft ausgehen, werden als klassisch bezeichnet. In dieser Arbeit sollen zunächst Grundlagen klassischen Theorie vorgestellt werden. Im Anschluss sollen die zentralen Aussagen der neoklassischen Theorie aufgezeigt werden. Ob sich die Annahmen der Neoklassik auch auf das Mediensystem anwenden lassen, soll schließlich in Kapitel 5 überprüft werden. Abschließend soll eine Kritik des neoklassischen Ansatzes erfolgen.
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