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Die Werbewirkung von Nachhaltigkeitsmarketing und Sustainability-Zertifikaten

Eine empirische Studie
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Universität Augsburg (Marketing Lehrstuhl), Veranstaltung: Diplomarbeit, 100 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren hat sich die Wahrnehmung von Umweltthemen ...
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Autor: André Steiner, Matthias Strobel
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783640194599
Veröffentlicht: 23.10.2008
Format: PDF
Schutz: DRMfrei Diese Digitale Ausgabe ist ohne DRM-Schutz.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Universität Augsburg (Marketing Lehrstuhl), Veranstaltung: Diplomarbeit, 100 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren hat sich die Wahrnehmung von Umweltthemen verändert. Nach demAbebben einer Welle von ökologisch geprägter Werbung, die Anfang der 1990er Jahre denMarkt nahezu überschwemmte, entwickelt sich seit einiger Zeit ein neues Motiv auch für diewerbetreibenden Unternehmen – ‚Nachhaltigkeit‘. Nahezu kein Thema würde besser in unsereZeit passen in der die Begriffe ‚Ressourcenverknappung‘, ‚Klimawandel‘ oder auch‚Nord-Süd-Gefälle‘ in jedermanns Munde sind. Nachhaltigkeit hat sich, wenn auch (noch)nicht als Begriff, sondern eher in seinen Teilgebieten zu einem dominanten Thema unsererZeit entwickelt. Da verwundert es auch nicht, dass Unternehmen aus nahezu allen Branchenmittlerweile versuchen in einem der Themenfelder ‚zu punkten‘. Über Werbung für Produkteaus der Region, die mit kurzen Transportwegen Käufer gewinnen sollen, oder biologisch abbaubareVerpackungen, über Fair-Trade Produkte, bis hin zum Betriebssystem (WindowsVista), das helfen soll Energie zu sparen, sind der Phantasie der Anbieter scheinbar keineGrenzen gesetzt.Auch die Verbraucher können sich mit dem Leitbild der Nachhaltigkeit identifizieren. DieZustimmung zu nachhaltigen Prinzipien, wie schonender Ressourcenverbrauch, Generationengerechtigkeitoder fairer Handel, hat sich in den Jahren 2002 bis 2004 um sechs Prozentpunkteauf 88% Zustimmungsgrad erhöht (vgl. Internetquelle 1). Der Begriff der Nachhaltigkeithat es indes noch schwer den Durchbruch in der Werbung zu schaffen. Zu oft wird er inunterschiedlichstem Kontext verwendet. So werben sogar Versicherungsunternehmen mit‚nachhaltiger Vorsorge‘ und meinen damit natürlich keine der oben angeführten Prinzipien.Unternehmen, die sich tatsächlich dem kompletten Leitbild der Nachhaltigkeit verschriebenhaben, stehen auch deshalb vor einer schweren Aufgabe: Wie können sie ihr unternehmerischesEngagement für Gesellschaft und Umwelt den Verbrauchern vermitteln und dadurchzu monetären Vorteilen gelangen?
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