IT-Zeitschriften, Fachbücher, eBooks, digitale Magazine und vieles mehr - direkt im heise shop online kaufen
Warenkorb Ihr Warenkorb ist noch leer.

  •  
     
12,99 €*

Dilettantismus im Musikvideo als Praktik des Umfunktionierens

"Tutenchamun" von HGich.T und "Lichtwelle" von STRAND
eBook

Bewerten Sie dieses Produkt als Erster

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (Institut für Medienwissenschaften), Veranstaltung: Videotheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Nahezu an Exorzismus grenzt die schiere Anzahl der Begriffe, die die Sprache für ...
Sofortige Lieferung
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (Institut für Medienwissenschaften), Veranstaltung: Videotheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Nahezu an Exorzismus grenzt die schiere Anzahl der Begriffe, die die Sprache für Pfusch aller Art bereithält: Da gibt es Quacksalber, Schlamper, Lobhudeler, Schluderer, Murkser und Dilettanten. Eben das von Michel de Certau als „Praktik des Umfunktionierens“ betitelte Dilettieren zieht sich auf vielfältige Art und Weise durch die unterschiedlichsten Bereiche der Kunst- und Kulturgeschichte und bot mit dem verschärften Blick auf die Medien- bzw. Videotheorie den Anreiz der nun vorliegenden Ausarbeitung.Neben dem Aufzeigen und der Erläuterung dilettantischer Handlungsweisen vorangegangener kultureller Epochen bildet die hieran anknüpfende Beantwortung der Fragen nach dem Dilettantismus im „Medium Video“ unter Anwendung der Videobeispiele „Tutenchamun“ von HGich.T und „Lichtwelle“ von STRAND das Ziel dieser Hausarbeit. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Frage nach der deutungsweise der „Stu?mperei“ im Musikvideo: Wodurch zeichnet sich diese aus und in welchem Kontext steht sie? Wie ist es zudem um die Beziehung zwischen Musikvideo und Videokunst bestellt: Handelt es sich bei „schlecht gemachten“ Musikvideos automatisch um Videokunst?
Um bewerten zu können, melden Sie sich bitte an