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Bedenken gegen die Wahlcomputer von Nedap

E-Voting: Ja, aber?
c't 16/2006, S. 54

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Seit drei Jahren lagern in Irland 7500 Wahlcomputer des niederländischen Herstellers Nedap, der auch die Wahlmaschinen für Deutschland liefert, ungenutzt in Depots. Deren sichere Verwahrung schlägt jährlich mit 700000 Euro zu Buche. Nun ist auch der Einsatz der E-Voting-Systeme bei den Parlamentswahlen im kommenden Jahr fraglich.

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Redakteur: Jürgen Kuri
Länge des Artikels: ca. 2 redaktionelle Seiten
Dateigröße: 278.68 KB
Format: PDF
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