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Eine Analyse des Films 'Bittersüße Schokolade' und über die Macht des Kochens

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,4, Universität zu Köln, Veranstaltung: Essen im Film, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Essen ist notwendig, es ist Nahrungs- und zugleich Genussmittel. Wie viel mehr Essen jedoch ist, erfahren wir schon als Kind. ...
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Autor: Ilka Luckenbach
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638586214
Veröffentlicht: 26.01.2007
Format: PDF
Schutz: DRMfrei Diese Digitale Ausgabe ist ohne DRM-Schutz.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,4, Universität zu Köln, Veranstaltung: Essen im Film, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Essen ist notwendig, es ist Nahrungs- und zugleich Genussmittel. Wie viel mehr Essen jedoch ist, erfahren wir schon als Kind. Stillen ist Ernährung, aber auch innigster Kontakt zur Mutter. Menschen essen nicht nur wenn sie Hunger haben. Essen, Nahrung und Ernährung sind wichtige Ausdrucksmittel für soziale Beziehungen und Kommunikation. Essen kann Freundschaft, Gemeinsamkeit und Nähe anzeigen, aber auch sozialen Status, Macht, Hierarchie und Ausgrenzung signalisieren.Dass Essen und Lust eng miteinander verbunden sind, ist für den Volksmund nichts Neues: „Liebe geht durch den Magen“ und „Ich habe dich zum Fressen gern“ sind allseits bekannte Redewendungen. Manche Ur-Völker haben dasselbe Wort für „essen“ und „miteinander schlafen“. Die Ähnlichkeiten zwischen einer Mahlzeit und einem „Schäferstündchen“ sind nicht von der Hand zu weisen: Im Mittelpunkt stehen Genuss, sich öffnen und Erleben mit allen Sinnen.Die Verbindung zwischen Sinnlichkeit, Erotik und Essen soll nun anhand des Filmes „Como Agua Para Chocolate“ (deutsch: „Bittersüße Schokolade“) dargestellt werden. In ihm werden Nahrung und Essen als Symbole gebraucht. Ziel ist es, mithilfe geschichtlichen Hintergrundwissens, eine Filmanalyse durchzuführen.
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