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Eine Drehbuchanalyse zu "In einem anderen Land" von Willy Purucker

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0, Universität Leipzig (Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Film- und Fernsehproduktion, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland von 1933 bis ...
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Autor: Diana Bryg
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638860321
Veröffentlicht: 15.11.2007
Format: PDF
Schutz: nichts
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0, Universität Leipzig (Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Film- und Fernsehproduktion, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland von 1933 bis 1945 war eine der dunkelsten Epochen in der Geschichte der Menschheit. Mit einer von Antisemitismus und imperialistischem Weltmachtstreben geprägten Ideologie lullte Adolf Hitler die vom Chaos der Zwanziger Jahre und von den Folgen der Weltwirtschaftskrise total überforderte deutsche Volksgemeinschaft ein, die ihrem Führer zur überwältigenden Mehrheit treu gehorchte. Wohin das alles führte ist – mir jedenfalls – mehr als hinreichend bekannt: Arbeitslager, die Deportation von Menschen, Massenvernichtungsanlagen, die Ausrottung von allein sieben Millionen Juden. Fast willkürlich geschah die Einteilung in Unter- und Herrenmenschen, zu absurd klingen und heute die damals zugrunde liegenden Ideen von Rassenhygiene und dergleichen. Doch war damals die Verfolgung von Personen, die bestimmten Merkmalen entsprachen, an der Tagesordnung. In seinem Drehbuch „In einem anderen Leben“ greift der 1925 geborene Münchner Fernseh-Autor Willy Purucker dieses Thema auf. Er verfolgt es am Beispiel von Lena, einer jungen Roma, der es gelang auf dem Transport von einem KZ ins nächste zu entkommen. Dass dabei nicht alles glatt läuft und sie unentdeckt fliehen kann, liegt auf der Hand. Mit Hilfe von Oliver Schüttes „Die Kunst des Drehbuchlesens“ werde ich Puruckers Drehbuch ausführlich analysieren. Besonderes Augenmerk verdient dabei – nach einer Beschreibung des Inhalts der einzelnen Akte – in erster Linie die dramaturgische Struktur der Geschichte, welche ich auf ihre erzählstrategischen Elemente hin untersuchen möchte. Natürlich werde ich mich dabei auch dem Thema und Konflikt der Handlung und den verschiedenen Figuren und deren Nebenhandlung widmen. Nicht zuletzt werde ich außerdem überprüfen, wie es mit der Spannung des Buches allgemein und der Identifikation mit der Hauptfigur Lena im speziellen aussieht.
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