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Eine dritte demokratische Transformation? Die Bedeutung der Neuen Medien

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 2,3, Universität Stuttgart, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Entstehung der ersten Demokratie im fünften Jahrhundert vor Christus haben Innovationen im Bereich Kommunikation und Transport ...
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Autor: Monika Schraft
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638444354
Veröffentlicht: 01.12.2005
Format: PDF
Schutz: DRMfrei Diese Digitale Ausgabe ist ohne DRM-Schutz.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 2,3, Universität Stuttgart, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Entstehung der ersten Demokratie im fünften Jahrhundert vor Christus haben Innovationen im Bereich Kommunikation und Transport räumliche und zeitliche Distanzen zwischen den Menschen schrumpfen lassen. Mit dem Aufkommen und der Verbreitung digitaler Informations- und Kommunikationsmedien hat sich ein dazu vergleichsweise gewaltiger Entwicklungssprung in sehr kurzer Zeit vollzogen, der noch immer nicht abgeschlossen ist und sich auf alle Bereiche menschlichen Lebens auswirkt, auch auf den politischen. Nachdem im ersten Enthusiasmus die Neuen Medien als Mittel zu mehr, „athenischerer“ Demokratie gefeiert wurden, werden die wissenschaftlichen Diskussionen nun auf einer realistischeren Ebene geführt. Tatsache ist, dass die Neuen Medien Veränderungen im politischen System moderner Gesellschaften bewirkt haben und bewirken werden, und es ist zu fragen, welche Chancen und Risiken sie für die modernen Demokratien mit sich bringen.Die vorliegende Arbeit erläutert zunächst die Begriffe direkten und der repräsentativen Demokratie sowie der demokratischen Transformation und stellt die Beziehung von Demokratie und Medien dar. Es werden die Defizite der modernen Demokratien aus Sicht verschiedener Demokratietheoretiker aufgezeigt, anschließend die Chancen und Gefahren einer Integration der Neuen Medien in den politischen Willensbildungsprozess sowie die möglichen Maßnahmen zur Nutzung des Potentials der elektronischen Medien für die Demokratie und zur Minimierung der ihr durch sie drohenden Gefahren.
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