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Eine kritische Diskussion der Auswirkungen des Preisbindungsverbotes als eine Form staatlicher Regulierung auf die Innovationsbereitschaft mittelständischer Unternehmen

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing), Sprache: Deutsch, Abstract: Zunächst wird im Grundlagenteil der Begriff des Preisbindungsverbotesund seine gesetzlichen ...
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Autor: Evi Thiermann
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638194938
Veröffentlicht: 26.05.2003
Format: PDF
Schutz: nichts
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing), Sprache: Deutsch, Abstract: Zunächst wird im Grundlagenteil der Begriff des Preisbindungsverbotesund seine gesetzlichen Regelung im Rahmen des GWBgeklärt. Eine kurze Entstehungsgeschichte dieser Vorschriften solldie im Zeitablauf oft gegensätzlichen Einstellungen zu diesemThema wiedergeben. Da das Preisbindungsverbot in dem Gesetzgegen Wettbewerbsbeschränkungen geregelt ist, wird in dendarauffolgenden Abschnitten zunächst der Wettbewerbsbegriff,dessen Stellung und Auslegung im GWB und die Schutzgegenständedes in § 14 GWB normierten Preisbindungsverbotes knapperörtert. Dabei wird auch kurz auf Ansichten der Chicago School ofAntitrust Analysis eingegangen, die in die Diskussion um dasPreisbindungsverbot neue Aspekte eingebracht hatte. Danach solldie Rolle des Wettbewerbs im Innovationsprozess insbesondere ausSicht des neoklassischen Wettbewerbskonzepts dargestellt werden. Der nächste Abschnitt beschäftigt sich mit dem Begriff derInnovation, den Innovationsphasen und den damit verbundenenProblemen, um schließlich die Bestimmungsfaktoren der Innovationsbereitschaft,die von einem Preisbindungsverbot tangiert werdenkönnten, aufzuzeigen. Im letzten Teil wird der Begriff des Mittelstandesdefiniert, die Besonderheiten seiner Innovationstätigkeitherausgearbeitet und zum Schluss dessen spezielle Berücksichtigungim GWB dargestellt.Der Hauptteil befasst sich zunächst mit den allgemeinen Auswirkungendes Preisbindungsverbotes auf die Innovationsbereitschaft:der erste Teilabschnitt ist dabei den positiven unddanach negativen Effekten auf Innovationen der Hersteller gewidmet,der zweite Teilabschnitt analysiert positive und negativeAuswirkungen auf Innovationen im Handel. Die Punkte 5.1 und 5.2 sollen einige Teilbereiche näher beleuchten,denen in der wissenschaftlichen Diskussion und auch in derGesetzgebung besondere Aufmerksamkeit zuteil wurde; dabei sollgeprüft werden, ob dies mit einer besonderen Innovationsproblematikzusammen hängt und ob daraus eventuell allgemein gültigeRückschlüsse auf die Auswirkungen des Preisbindungsverbotesbezüglich der Innovationsbereitschaft gezogen werden können. InPunkt 5.3 und 5.4 werden einzelne Faktoren wie spezielleProdukteigenschaften und Machtverteilungen am Markt unter demGesichtspunkt des Preisbindungsverbotes erörtert. Abschließendwerden in einer kurzen Zusammenfassung die wichtigstenErgebnisse noch einmal festgehalten und ein Ausblick über weiterenForschungsbedarf gegeben.
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