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Eine Welt ohne Nacht? Was man über Lichtverschmutzung wissen muss

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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Physik - Astronomie, Note: 1, , Sprache: Deutsch, Abstract: Licht ist eine natürliche Strahlung, welche seit Anbeginn des Universums durch chemische Prozesse erzeugt wird. Auch der Mensch entdeckte frühzeitig künstliche Lichtquellen für sich - zunächst in Form des Feuers - und entwickelte im ...
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Physik - Astronomie, Note: 1, , Sprache: Deutsch, Abstract: Licht ist eine natürliche Strahlung, welche seit Anbeginn des Universums durch chemische Prozesse erzeugt wird. Auch der Mensch entdeckte frühzeitig künstliche Lichtquellen für sich - zunächst in Form des Feuers - und entwickelte im Laufe der Jahre neue, von der Öllampe bis hin zur Glühbirne. Kaum eine Erfindung wird so häufig wie das künstliche Licht genutzt. Aus der heutigen Zeit wäre diese nicht mehr wegzudenken. Öffentliche Beleuchtung, Ausleuchtung in Räumen, die Verlängerung des Tages, Sicherheitsbeleuchtung, gezielte Belichtung von Gegenständen in der Werbung sind nur ein paar Gebrauchsbeispiele von Licht. Es hat für den Menschen eine große Bedeutung. Ebenso spielt es eine große Rolle in der Pflanzen- und Tierwelt. So ist das Licht ein natürlicher Zeitgeber, welcher auf dem Tag- und Nachtrhythmus und der Zeitspanne zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang beruht. Dementsprechend können sich Pflanzen und Tiere anhand des Lichts an Jahres - und Tageszeit orientieren und darauf basierend ihre Lebensvorgänge anpassen. Durch das vom Menschen entwickelte künstliche Licht ist eine neue Lichtquelle neben dem natürlichen Licht entstanden. Das künstliche Licht breitet sich merkbar immer weiter aus und dies kann man auch am heller werdenden Himmel erkennen. Weniger bekannt sind die dadurch entstehenden Folgen. Dieser Vorgang wird Lichtverschmutzung genannt, die Störung des natürlichen Lichtverhältnisses durch künstliche Lichtquellen. Das harmlos erscheinende künstliche Licht hat eine dunkle Seite. „Über Millionen von Jahren haben sich Mensch und Tier an den Wechsel von Tag und Nacht optimal angepasst. Vor mehr als hundert Jahren hat der Mensch seine Welt mit elektrischem Licht aus dem Takt gebracht. Und in kürzester Zeit musste er sich an völlig neue Lebensbedingungen gewöhnen.“ Dabei ist es ein schleichender Prozess, welcher unbewusst im Hintergrund abläuft und dennoch schwerwiegend auf das gesamte Ökosystem Einfluss nimmt. Wie groß dieser Einfluss sein kann ist eine der Leitfragen dieser Jahresarbeit.Ebenso nimmt die Lichtverschmutzung stetig zu. Dies wurde mit unzähligen Messungen belegt. Doch wie wird die Lichtverschmutzung gemessen? Hierfür gibt es verschiedene Messmethoden, welche in dieser Arbeit dargestellt werden.Ebenfalls werden Gründe des stetigen Wachstums der Lichtverschmutzung sowie Lösungen untersucht. Aus all diesen Aspekten ergibt sich eine weitere Hauptfrage: Wird es eine Welt ohne Nacht geben??
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