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Einfluss des Internets auf die repräsentative Demokratie

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,0, Universität Salzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Politik steht in enger Verbindung mit gelingender Kommunikation. Darunter fällt die Kommunikation zwischen politischen Akteuren und Bürgern oder zwischen den Bürgern ...
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Autor: Oliver Schmidt
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783656351337
Veröffentlicht: 14.01.2013
Format: PDF
Schutz: nichts
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,0, Universität Salzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Politik steht in enger Verbindung mit gelingender Kommunikation. Darunter fällt die Kommunikation zwischen politischen Akteuren und Bürgern oder zwischen den Bürgern untereinander. Wenn also technische Entwicklungen die Kommunikation verändern, so verändern sie auch unmittelbar die Politik. Diese Wechselbeziehung ist aus der Geschichte bereits bekannt. Flugblätter dienten zur Information und Mobilisierung während der Französischen Revolution, Zeitungen übernahmen die meinungsbildende Rolle im 19. Jahrhundert und der Rundfunk diente als effektives Mittel zur politischen Propaganda (vor allem im Nationalsozialismus). Auch das Fernsehen zeigte als „das gesellschaftliche Massenmedium“ ab den 1960ern deutlich die Auswirkungen, die neue Kommunikations- bzw. Medientechniken auf die politische Öffentlichkeit haben. In der heutigen Zeit gilt das Internet als wichtigste technische Entwicklung mit Potentialen zur Erneuerung politischer Systeme. Durch die neuen Potentiale des Internets keimen Hoffnungen für eine informierte und neue Form der Demokratie auf. Vor allem, da in den westlichen Ländern die demokratischen Regierungssysteme als so selbstverständlich wahrgenommen werden, dass oft von Wahlmüdigkeit und Politikverdrossenheit die Rede ist. Meist wird dazu die These vertreten, dass Bürger an politischen Themen zwar interessiert sind, an der staatlichen Politik und deren Parteien jedoch nicht.
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