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Entwicklung des Teleshopping in Deutschland

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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: keine, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach (Fachbereich Wirtschaft), Veranstaltung: Präsenzveranstaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: EinleitungDie rasante Entwicklung im Bereich der Informations- und ...
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Autor: Göksal Günana
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638126076
Veröffentlicht: 13.05.2002
Format: PDF
Schutz: nichts
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: keine, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach (Fachbereich Wirtschaft), Veranstaltung: Präsenzveranstaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: EinleitungDie rasante Entwicklung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie eröffnet Unternehmen völlig neue Kanäle zur Distribution von Produkten und Dienstleistungen rund um den Globus. Bequemes Einkaufen im trauten Heim – das ermöglichen nicht nur Versandhäuser und Online-Shops, sondern auch Teleshopping-Sender, wie z.B. QVC oder HSE, die seit einigen Jahren erfolgreich auf dem deutschen Markt agieren. Laut einer Studie von GoldMedia Consulting & Research betrug der Umsatz dieser beiden Sender im Jahre 2000 390 Millionen Euro. Für das Jahr 2001 wird ein Umsatz von rund 500 Millionen Euro erwartet. Über zwei Millionen Kunden kaufen in Deutschland via TV ein, und täglich kommen 10.000 Neukunden hinzu, so GoldMedia.1 Der Startschuss für die Ausstrahlung von Teleshopping-Sendungen in Deutschland fiel erst durch die grundlegenden Reformen des Rundfunkstaatsvertrags2 (RfStV) Mitte der 80er Jahre. Der privat-kommerzielle Teleshopping-Sender - die Eureka Televisions GmbH3 - strahlte erstmals 1987 in Zusammenarbeit mit dem Versandhaus Quelle täglich 80 Minuten lang die Sendung „Telekaufhaus“ aus. Durch eine Kooperation mit dem Reiseveranstalter Tjaereborg wurden die Fernsehzuschauer in der Sendung „Telereisen“ mit Reiseangeboten bedient.4 Weitere Änderungen des RfStV 1995 ermöglichten privaten Fernsehsendern neben der klassischen Fernsehwerbung, auch TV-Shopping als ganztägiges Programm zu betreiben. Die bedeutendsten TV-Shoppingsender sind u.a. HSE (Home Shopping Europe) in Ismaning, ehemals H.O.T (Home Order Television), die QVC in Düsseldorf und der RTL SHOP des niederländischen Privatsenders RTL, der seit seinem Start im Februar 2001 mittlerweile 35,2 Millionen Euro/Jahr umsetzt. Pioniere dieses Trends sind die in den USA seit den 80er Jahren erfolgreich operierenden Mutterkonzerne der HSE und QVC, die HSN (Home-Shopping Network) und die QVC (Quality Value Convenience Cable Network), die mittlerweile gemeinsam 90% des TV-Shopping-Markts auf dem anglo-amerikanischen Kontinent kontrollieren.5[...]1 http://www.onetoone.de/onetoone/channel/medien/03083/, 30.04.20022 siehe auch Kapitel 2.23 Seit 01.01.1989 PRO 74 Vgl. Weelens, Christof: Grenzen der Rundfunkfinanzierung: Tele-Shopping, Köln 1991, S. 105 Vgl. Biernoth, Christian: Zivilrechtlicher Erwerbsschutz beim Teleshopping, Sinzheim 1999, S. 17
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