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Entwicklung eines domänenspezifischen UML Diagramms zur Benutzeroberflächenmodellierung

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Inhaltsangabe:Einleitung:Bisher wurde bei Orientation in Objects GmbH (OiO) PowerPoint Folien zur Graphical User Interface (GUI) Beschreibung eingesetzt, oder Kunden nutzen einen GUI-Builder, um ihre Anforderungen zu spezifizieren, welche nach programmiert wurden. Hieraus entstand die Motivation auch das GUI mittels Modellen zu beschreiben, ...
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Autor: Stefan Kuhn
Anbieter: DIPLOM.DE
Sprache: Deutsch
EAN: 9783836614580
Veröffentlicht: 20.06.2008
Format: PDF
Schutz: nichts
Inhaltsangabe:Einleitung:Bisher wurde bei Orientation in Objects GmbH (OiO) PowerPoint Folien zur Graphical User Interface (GUI) Beschreibung eingesetzt, oder Kunden nutzen einen GUI-Builder, um ihre Anforderungen zu spezifizieren, welche nach programmiert wurden. Hieraus entstand die Motivation auch das GUI mittels Modellen zu beschreiben, welche zukunftsorientiert auf einer Standardsprache basieren sollen, um sie mit möglichst vielen Editoren bearbeiten zu können.Die fachliche Abstraktion domänenspezifischer Diagramme ermöglicht Domänenexperten oft erst formale Modelle zu erstellen. Die Unified Modeling Language (UML) ermöglicht zwar die Verwendung domänenspezifischer Terminologie mittels Stereotypen, ihre dreizehn Diagramme sind jedoch ein Notationsstandard (Jec04) und nicht auf die Domäne anpassbar. Die UML ist ?zunächst nicht einfach genug, um effektiv mit einer graphischen Syntax arbeiten zu können? (Sta07)Es gilt einen domänenspezifischen graphischen Editor zur GUI Modellierung zu entwickeln, welcher UML konforme Modelle erstellt.Der Editor soll weder ein technologiespezifischer GUI-Builder, noch ein UML Werkzeug sein. Dem Ansatz am nächsten liegt das Werkzeug Argoi, welches das Metamodell von UML erweitert, um UMLi (UMLi08) Modelle zu erstellen. Jedoch kann aufgrund des verwendeten Erweiterungsmechanismus das Modell nicht von anderen UML Werkzeugen geöffnet werden. Dem Autor ist kein vergleichbarer Ansatz bekannt.Thematisch liegt der Fokus auf Visuellen Sprachen, der UML sowie Modellgetriebene Softwareentwicklung.Die Arbeit ist in neun weitere Kapitel gegliedert. Zunächst werden die Grundlagen und die Anforderungen beschrieben. In der Sprachdefinition werden die Elemente des Problemraums identifiziert und formal festgehalten. In Notationselemente wird die entwickelte Notation der Sprachelemente vorgestellt. Nachdem die Werkzeugwahl begründet wird folgen die technischen Kapitel. Das Kapitel Generativer Entwicklungsprozess von GMF stellt einen übertragbaren, werkzeugspezifischen Entwicklungsprozess vor. Danach wird das Design des Graphischen Editors (GE) anhand von Modellen und Meta-Modellen beschrieben. Der Schwerpunkt des folgenden Kapitels Implementierung liegt auf der aufgabenspezifischen Anpassung der Transformationsdefinition. Die Arbeit schließt mit einer Kritik der verwendeten Werkzeuge und der eigenen Entwicklung […]
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