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Erfolgsfaktoren von Konsumgütermarken

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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Ludwig-Maximilians-Universität München (Lehrstuhl für Marketing), Veranstaltung: Marketing-Projektseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Marken aktuell – Informationsüberflutung oder Zusatznutzen für Verbraucher?„Der ...
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Autor: Reiner Mattmann
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638119573
Veröffentlicht: 08.04.2002
Format: EPUB
Schutz: nichts
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Ludwig-Maximilians-Universität München (Lehrstuhl für Marketing), Veranstaltung: Marketing-Projektseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Marken aktuell – Informationsüberflutung oder Zusatznutzen für Verbraucher?„Der Kampf ist nicht verloren.“(1) Marken und Markenartikel sind allgegenwärtig, man begegnet ihnen bei allen denkbaren Anlässen und nimmt sie mit den verschiedensten Sinnen wahr. Aber nicht nur als Endverbraucher wird man mit Marken und Markenartikeln konfron-tiert. Ebenso stellen sich für Unternehmen immer mehr markenbedingte Fragen, nicht nur in Bezug auf die Markenführung als Hersteller von Konsumgütern, sondern auch über Bezug und Verwendung markierter Güter. Denn auch im Industriegütermarketing spielen Marken eine immer wichtigere Rolle.Doch gerade im Bereich der Konsumgüter stehen Marken immer mehr im Mittelpunkt. Schon kleine Kinder sprechen z.B. von Coca-Cola oder anderen Marken, denn „eine Art Markenbewusstsein kann bereits zwischen dem zweiten und dritten Lebensjahr(2) entstehen“ . Dies setzt sich kontinuierlich durch alle Altersgruppen fort: in der Schule trägt man Levi’s-Jeans, später kauft man ein Gerät von Sony und im Kühlschrank steht nur das Bier von Warsteiner.Die Entwicklung der steigenden Bedeutsamkeit von Marken setzte allerdings nicht erst in den letzten Jahren ein. Vielmehr steigt die Relevanz von Marken in der Gesellschaft schon seit Jahrzehnten kontinuierlich an, um trotz Produkt-inflation die Kunden durch Stiftung eines Zusatznutzen bei der Stange zu halten. Doch mit der Relevanz erhöht sich auch die Zahl der Marken. Ein Beispiel aus der Vergangenheit dafür zeigt sich bei Kroeber-Riel, denn es „hat sich in den 15 Jahren von 1970 bis 1985 beispielsweise die Zahl der bewor-benen Marken in 13 wichtigen Wirtschaftsbereichen mehr als verdoppelt (von 5.900 auf 12.300).“(3) Diese Tendenz wird sich in der Zukunft auch kaum ändern, die Markenflut wird weiter zunehmen. [...]_____1 Quelch, J. R.; Harding, D. (Marken 1996), S. 412 Melzer-Lena, B.; Barlovic, I. (Jugendmarken 1999), S. 243 Kroeber-Riel, W. (Werbung 1989), S. 78
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