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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1.7, Hochschule für Musik und Theater Hannover (Institut für Journalismus- und Kommunikationsforschung Hannover), Veranstaltung: Mediensysteme und Medienpolitik in Europa, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, ...
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Autor: Nikolaus Pohle
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638450171
Veröffentlicht: 25.12.2005
Format: PDF
Schutz: DRMfrei Diese Digitale Ausgabe ist ohne DRM-Schutz.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1.7, Hochschule für Musik und Theater Hannover (Institut für Journalismus- und Kommunikationsforschung Hannover), Veranstaltung: Mediensysteme und Medienpolitik in Europa, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Vielfalt und Komplexität der politischen Ziele, denen sich die europäische Union verpflichtet fühlt, erfordern einen entsprechend ausdifferenzierten, stark arbeitsteilig organisierten Apparat unterschiedlichster Organe. Auf der politisch übergeordneten (supranationalen) Ebene spielen die einzelnen Mitgliedstaaten die wichtigste Rolle. Sie tragen das gesamte System und verfügen deshalb, in Form des europäischen Rats, über die Richtlinienkompetenz. Entscheidungen, die hier getroffen werden, entfalten in der Regel über einen längeren Zeitraum erhebliche Wirkung. Dies gilt umso mehr, wenn sich im Rahmen des europäischen Rats nicht nur zuständige Fachminister treffen (Rat der europäischen Union) sondern sich die Regierungschefs aller Mitgliedstaaten zu einem Gipfel einfinden (europäischer Rat). Obwohl dies etwa zweimal im Jahr der Fall ist, stechen einzelne EU-Gipfel heraus indem immer wieder auf dort gefällte Entscheidungen Bezug genommen wird. So wurde beispielsweise 1999 in Helsinki der Beschluss zur Osterweiterung der EU gefasst. Im Jahr 2000 war Lissabon Schauplatz eines EU-Gipfels bei dem es um die Formulierung einer Strategie ging, die das Ziel verfolgt, Europa bis zum Jahr 2010 zur wettbewerbsfähigsten und dynamischsten Volkswirtschaft der Welt zu machen, die sich durch nachhaltiges Wachstum, mehr und bessere Arbeitsplätze sowie größeren sozialen Zusammenhalt auszeichnet. Diese Formulierung wird als „Lissabonner Strategie“ bezeichnet. Obwohl die Realisierung dieser Strategie jüngst in Frage gestellt wurde , lassen sich viele sehr konkrete Initiativen und Regelungen auf dieses Ziel zurückführen.
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