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Evaluierung zweier Darstellungsformen von mobiler Navigationssoftware in Bezug auf Bedienkomfort und Performanz, am Beispiel UR-Walking, an der Universität Regensburg

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Landmarken sind ein wesentlicher Bestandteil der mobilen Fußgängernavigation. Eine automatisierte Erfassung dieser lässt sich technisch vergleichsweise schwer realisieren, weswegen man auf die manuelle Eingabe durch den Nutzer angewiesen ist.Um diesen allerdings zur Eingabe zu motivieren ist es wichtig, dass sich die Navigationsanwendung ...
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Autor: Benedikt Hierl
Anbieter: DIPLOM.DE
Sprache: Deutsch
EAN: 9783961162512
Veröffentlicht: 17.07.2018
Format: PDF
Schutz: nichts
Landmarken sind ein wesentlicher Bestandteil der mobilen Fußgängernavigation. Eine automatisierte Erfassung dieser lässt sich technisch vergleichsweise schwer realisieren, weswegen man auf die manuelle Eingabe durch den Nutzer angewiesen ist.Um diesen allerdings zur Eingabe zu motivieren ist es wichtig, dass sich die Navigationsanwendung intuitiv bedienen lässt und der Nutzer es auch als sinnvolles Hilfsmittel anerkennt. Hierbei zeigt sich, je höher der Bedienkomfort einer Anwendung ist, desto eher ist der User geneigt mit dieser Anwendung zu interagieren und Daten auf freiwilliger Basis in diesem Fall Landmarken, zu generieren.Der Nutzer soll somit einerseits einen hohen Bedienkomfort beim Navigieren genießen dürfen, andererseits müssen wichtige Informationen eindeutig strukturiert sein, damit er sein Ziel schnell erreicht. Diese Arbeit vergleicht somit zwei Darstellungsformenvon Navigationsinformationen, am Beispiel der Navigationsanwendung UR-Walking und zeigt zudem die Vorteile einer graphbasierten, gegenüber einer kartenbasierten Navigation, in puncto Geschwindigkeit und Bedienkomfort, auf.
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