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Filmfinanzierung in Deutschland

Eine Darstellung zweier Fördermodelle zur Stärkung der Filmproduktion in Deutschland
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,5, Hochschule Mittweida (FH), 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit den aktuellen Entwicklungen der Filmfinanzierung in Deutschland. Untersucht werden das am 1. Januar 2007 in ...
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Autor: Michaela Braun
Anbieter: Grin Verlag
Sprache: Deutsch
EAN: 9783638056878
Veröffentlicht: 02.06.2008
Format: PDF
Schutz: nichts
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,5, Hochschule Mittweida (FH), 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit den aktuellen Entwicklungen der Filmfinanzierung in Deutschland. Untersucht werden das am 1. Januar 2007 in Kraft getretene Produktionskostenerstattungsmodell der Bundesregierung sowie das so genannte Sale-and-Leaseback-Verfahren. Dabei stehen im Mittelpunkt der Arbeit die Ansatzpunkte beider Modelle sowie deren ökonomischen Potentiale. Es werden die aktuellen politischen, wirtschaftlichen und steuerrechtlichen Rahmenbedingungen der deutschen Filmwirtschaft betrachtet, die zur Entscheidung für das Produktionskostenerstattungsmodell führten. Dabei ist das Ziel der Arbeit, die Beantwortung der Frage, ob das Modell die geforderten Rahmenbedingungen für die deutsche Filmwirtschaft erfüllen kann. Jüngste Erfolge deutscher Kinoproduktionen belegen, dass das Interesse amdeutschen Film national und international stetig steigt. Dennoch ist eine langfristigeinternationale Etablierung des Standortes Deutschland noch nicht gelungen. Sokönnen die Erfolge nicht darüber hinwegtäuschen, dass es den einheimischenProduzenten nach wie vor an finanziellen Mitteln fehlt und dass Deutschland iminternationalen Standortwettbewerb um Produktionstätigkeiten eher auf den hinterenPlätzen rangiert. In den vergangenen Jahren haben verschiedene Staatensteuerliche Förderungen oder Zuschuss-Systeme eingeführt, die beispielsweise inKanada, Australien, Ungarn, Irland, England und Luxemburg die Zahl der dortrealisierten Produktionen vervielfacht haben. Das wirkte sich doppelt positiv auf dieWirtschaft dieser Länder aus: Zum einen wurde verhindert, dass Produktionen, dienicht von Dreharbeiten im Inland abhängen, ins günstigere Ausland abwandern undzum anderen wurden vermehrt ausländische Produktionen in die Länder „gelockt“.Das Fehlen solcher Anreize für die nationale und internationale Filmwirtschaft, oderaber das Versiegen der Medienfondsgelder im Jahre 2005, führte auch inDeutschland verstärkt zu Forderungen nach adäquaten Rahmenbedingungen durchdie Politik. Um diesen Forderungen Rechnung zu tragen, nahmen CDU, CSU undSPD Selbstverpflichtungen in ihre Koalitionsvereinbarung auf, die die Thematiksowohl im kulturellen Bereich, als auch im Finanz- und Steuerteil berücksichtigt: „Wirwollen die Rahmenbedingungen für die deutsche Filmwirtschaft verbessern, um ihreinternationale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
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