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IPv4-Adressen als begehrtes Handelsgut

Heiße Ware
c't 11/2011, S. 48

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Leseprobe

Über 11 Euro bezahlte Microsoft für jede einzelne der 666 624 IPv4-Adressen, die das Unternehmen aus der Konkursmasse des pleitegegangenen Netzwerk-ausrüsters Nortel kaufte. Seit diesem Deal ist die Zahl der IPv4-Adressverkäufe sprunghaft angestiegen und Adressbroker wittern das große Geschäft.

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Autor: Monika Ermert
Redakteur: Dusan Zivadinovic
Länge des Artikels: ca. 1 redaktionelle Seite
Dateigröße: 57.23 KB
Format: PDF
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